Lerntechniken helfen bei Prüfungsvorbereitung

by info on 5. November 2008

Das Neurolinguistische Programmieren (NLP) bietet in besonderer Weise Lerntechniken an, die die Nutzung aller Sinnessysteme integrieren. Die Vernetzung, die Speicherung, die Wiedererinnerbarkeit des Wissens wird effektiver.

Grundsätzlich ist festzuhalten: je mehr Sinne bzw. Gehirnareale aktiviert sind, desto besser.
Menschen haben unterschiedliche sinnesspezifische Vorlieben, Wissen aufzunehmen.

Der visuelle Lerner mag z.B. Mind-Maps, Bilder, Kartei-Kartensysteme; er muss Möglichkeiten finden, durch anschauen und beobachten sein Wissen zu vertiefen.

Der auditive Lerner kann sich Audio-Cassetten anhören oder auch selbst welche besprechen, um durch die eigene Stimme noch besser zu lernen.

Der kinästhetische Lerner braucht die Bewegung, die Aktion. Selbst Vortragen, Lerngruppen bilden; sogar beim Joggen lernt er besser. Das Wissen muss aktiv reproduziert werden.
Wichtig ist, die eigene Vorliebe zur Wissensaufnahme herauszufinden, damit wird Lernen effektiv.

Zeit und Lernen
Von wesentlicher Bedeutung ist es, die subjektiv beste Lernzeit zu ermitteln:
Welche Tageszeit, welche Dosis? Jeder Mensch ist anders. Dem Einen hilft die 20 Minuten-Dosis, dem Anderen das Powerwochenende Non-Stop-Lernen.

Lernen und Gefühle
Generell kann gesagt werden, daß ein Gehirn, welche positive Emotionen hat, besser Lernstoff aufnimmt, als ein Gehirn, daß von Sorgen, Ängsten und Minderwertigkeit geplagt ist. Deshalb ist eine positive Motivation beim Lernen unverzichtbar.

Optimale Lerntechniken und Motivationstraining finden Suchende im Bereich des NLP-Trainings. Im Neuro-Linguistischen Programmieren gibt es umfassende Angebote, sich auf Prüfungen vorzubereiten.

{ 0 comments… add one now }

Leave a Comment

You can use these HTML tags and attributes: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>