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  • NLP Übungen in Wiesbaden Practitioner Ausbildung

Monatsarchive: Oktober 2007

In der NLP-Master Ausbildung Interventionstechniken kreativ anwenden lernen

Im Bereich der NLP Ausbildung folgt nach der NLP-Practitioner Stufe die Vertiefung durch die NLP-Master Ausbildung. Ziel ist es, alle in der NLP-Practitioner Ausbildung erlernten Interventionstechniken kontextübergreifend und situationsadäquat anzuwenden.

Es werden alle Techniken der NLP-Practitioner Ausbildung vertiefend wiederholt und kreativ miteinander vernetzt, so daß hinsichtlich der realistischen Fragestellungen in der professionellen Anwendung eine Kompetenz entsteht. Speziell die Timelinearbeit in Form der Lebensweggestaltung, die hypnotischen Interventionstechniken, die Aufstellungsarbeit im NLP, die Beliefarbeit (Arbeit mit Glaubenssätzen), erweiterte Präsentationstechniken, umfassende Strategiearbeit sowie die Modellierungstechniken bilden neue Ausbildungseinheiten in der NLP-Master Ausbildung; es geht in dieser fortgeschrittenen Form um die Anwendung unter systemischen und prozessorientierten Aspekten.

Ein weiterer zusätzlicher Punkt der NLP-Master Ausbildung besteht durch die Vernetzung mit anderen Methoden aus Psychologie und Psychotherapie (z.B. Tiefenpsychologie, Verhaltentherapie, Logotherapie), Coaching und Training.

Die Masterausbildung soll die Teilnehmer in die Lage versetzen, NLP professionell in folgenden Berufsbereichen anzuwenden:

  • Kommunikation
  • Moderation
  • Präsentation / Verkauf
  • Seminartraining
  • Personalführung
  • Arbeit mit Gruppen und Teams
  • Pädagogik
  • Beratung / Coaching
  • Psychotherapie
  • Konfliktmanagement
  • Mediation

Weiterhin ist die NLP-Master Stufe Voraussetzung für die weiterführenden NLP-Ausbildung zum NLP-Trainer, NLP-Coach und NLP-Therapeut.

Kostenlose NLP-Infoveranstaltungen und Kennenlerntermine bietet das Institut für Kommunikation und Gesundheit monatlich in Oberursel an. Lerenen Sie die Methode NLP in der praktischen Anwendung kennen und reservieren Sie sich einen Platz zur Teilnahme.

Medikamente können die Fahrtauglichkeit beeinträchtigen

Die Verschreibung von Medikamenten zur Behandlung psychischer Störungen nimmt seit Jahren zu. Wenige Menschen wissen, daß speziell die Einnahme von Psychopharmaka, vergleichbar der Wirkung von Alkohol, einen starken Einfluss auf die Wachheit und Bewusstseinlage von Menschen hat.

Im Besonderen ist die Einnahme von Tranquillizern des Benzodiazepintyps z.B. Valium, Antidepressiva, Neuroleptika und Phasenprophylaktika unter den Aspekten der Wachheit und Reaktionsfähigkeit zu beachten.

Bei Eigenmedikation können zusätzlich die Gefahren der zu hohen Dosierung oder verstärkenden Wechselwirkung mit anderen Medikamenten / Wirkstoffen hinzukommen.

Speziell beim Beginn der Behandlung mit Psychopharmaka, aber auch beim zu schnellen Absetzen kann es zu erheblicher Beeinträchtigung der Fahrtauglichkeit kommen. Das gilt für das Führen eines Kraftfahrzeugs ebenso wie für die Arbeit an Maschinen mit Verletzungsgefahr. Aus diesem Grunde werden in der Regel alle Psychopharmaka einschleichend eingenommen, d.h. die Dosis wird zum Beginn niedrig gehalten und über Wochen schrittweise gesteigert.

Auch teilweise rezeptfreie Medikamente wie z.B. Präparate gegen Erkältungen oder Allergien (Antihistaminika) können das Bewusstsein beeinträchtigende Wirkungen haben und die Reaktionsfähigkeit beeinträchtigen.

Wichtig ist es sich von Ärzten und Apothekern entsprechend beraten zu lassen und wenn möglich auf Präparate auszuweichen, die die Wachheit bzw. Verkehrssicherheit nicht beeinträchtigen.
Die Kenntnisse über Wirkungen von Psychopharmaka sind auch Bestandteil der Heilpraktiker Psychotherapie Ausbildung und Prüfungsvorbereitung.

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