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Monatsarchive: Februar 2009

Prävention und Gesundheitsvorsorge erhalten die Gesundheit

Prävention und Gesundheitsvorsorge ist eine Aufgabe für jeden Menschen. Je früher man damit beginnt, desto besser. Spätestens ab dem 30. Lebensjahr sollte regelmäßig auf Gesundheitsvorsorge geachtet werden.

Heutzutage zu behaupten, man wüsste nicht, wie man sich gesundheitsbewusst ernährt und verhält, das ist eine Ausrede, die wahrscheinlich nur noch dazu dient, die eigene Faulheit zu legitimieren.
Etwa jeder dritte Bundesbürger über dreißig kümmert sich nicht um seine Gesundheit.
Diese Menschen treiben keinen Sport, achten nicht auf gesunde Ernährung und nehmen die vielfältigen Vorsorgeangebote bei ihrem Arzt nicht wahr.

Wir leben im Informationszeitalter:
In jeder Apothekenzeitung, jeder Reformhauszeitschrift und sogar jeder Fernsehzeitung stehen regelmäßig in gut verständlicher Sprache Tipps zur Gesundheitsvorsorge. Das sind also Medien, zu denen jeder Mensch Zugang hat. Auch im Fernsehen gibt es wöchentlich gute und professionell aufbereitete Sendungen zu wichtigen Gesundheitsthemen.

Wie erreicht man dann aber die Menschen, die sich laut einer großen Umfrage der Bundesvereinigung Deutsche Apothekerverbände nicht gut beraten und informiert fühlen?

Ein Manko ist sicherlich, dass sich Menschen angesichts der Vielzahl der Ratschläge überfordert fühlen und nicht wissen, wie sie das auf ihr eigenes Leben anwenden sollen.

Hier einige Ideen, wie jeder Mensch über dreißig sein persönliches Programm zur Gesundheitserhaltung entwickeln kann:

– Frauen im gebärfähigen Alter gehen zum Beispiel wegen Verhütungsberatung oder Schwangerschaftsvorsorge zum Frauenarzt. Hier könnten sie den Frauenarzt um gezielte Informationen zur Gesunderhaltung und Vorsorge bitten.

– Die Apotheken sehen sich als wichtige Partner der Ärzte, wenn es um die Beratung bei gesundheitlichen Themen geht. Es kostet nichts, dort um gezielte Informationen zu nachzufragen.

– Die gesetzlichen und privaten Krankenkassen haben sehr gute Programme und Informationen zur Prävention. Es genügt, dort anzurufen und sich diese schicken zu lassen.

– Wer im Internet zuhause ist, kann sich zum Beispiel über die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung gezielt Broschüren zu den Themen schicken lassen, die ihn gerade interessieren.

– Reformhäuser und Naturkostläden beraten gerne und kostenlos zum Thema gesunde Ernährung und gesunder Lebensstil.

– Viele Menschen in Deutschland sind in Sportvereinen organisiert. Auch hier gilt die Anregung, gesunde Ernährung und Bewegung zum Thema zu machen, zum Beispiel indem man einen Sportmediziner und eine Ernährungsberaterin zu einem Vortrag einlädt.

– Überhaupt ist das Erreichen eines gesunden Lebensstils leichter zu erreichen, wenn man das in einer Gemeinschaft Gleichgesinnter tut. Warum nicht gemeinsam zum Laufen gehen oder in einer Gruppe im nächsten Vierteljahr 5 kg Gewicht abnehmen?

– Gesundheit und Prävention soll Spass machen und das Gemeinschaftsgefühl stärken, nur dann kann es langfristig zum Erfolg führen.

 

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Grippesymptome frühzeitig erkennen und behandeln

Vorsicht vor der echten Grippe- Influenza! Alljährlich kommt es in den Wintermonaten in manchen Regionen Mitteleuropas zu Epidemien der echten Virusgrippe.

Diese Epidemien treten meistens regional begrenzt auf, betreffen dann allerdings Menschen aller Altersklassen. Eine Influenza ist eine sehr schwer verlaufende Infektionskrankheit mit Komplikationen wie Lungenentzündung, Mittelohr- oder Nebenhöhlenentzündung und schwere Herz-Kreislaufbelastung. Daher werden in der Regel im Herbst Menschen über 60 Jahre und chronisch Kranke mit der „ Grippespritze „ geimpft. Auch chronisch kranken Kindern wird die Grippeimpfung von der STIKO ( ständige Impfkomission ) empfohlen.

Seit einigen Jahren steht ein neues Medikament zur Verfügung, was innerhalb der ersten 48 Stunden nach Ausbruch der Virusgrippe mit großem Erfolg angewendet werden kann: TAMIFLU®.
Die Wirkung ist allerdings nur dann gewährleistet, wenn die Diagnose frühzeitig gestellt wird. Daher sollten Sie die wichtigsten Symptome dieser Erkrankung kennen, die sich deutlich von einer banalen Erkältung unterscheiden:

1. Die Erkrankung beginnt schlagartig innerhalb 1-2 Stunden!
2. Es kommt zu hohem Fieber und schwerem Krankheitsgefühl mit Abgeschlagenheit
3. Das Allgemeinbefinden ist von einem Moment zum anderen erheblich beeinträchtigt
4. Schweißausbrüche und Schüttelfrost sind dabei
5. Es kann zu starken Gliederschmerzen und Kopfschmerzen kommen
6. Halsschmerzen und Gliederschmerzen treten meist etwas später auf

Wenn diese Symptome bei Ihnen oder einem Angehörigen auftreten dann setzen Sie sich schnellstmöglich mit einem Arzt, Notarzt oder eine Krankenhausambulanz in Verbindung, damit die Diagnose bestätigt wird und eine Behandlung mit TAMIFLU beginnen kann.
Das Medikament wird über 5 Tage 2x täglich gegeben und ist bereits für Kinder ab dem ersten Lebensjahr zugelassen.

Ernährungsbedingten Erkrankungen vorbeugen

Ernährungsbedingte Erkrankungen sind in den Industrieländern auf dem Vormarsch. Mittlerweile haben die Ergebnisse der wissenschaftlichen Erforschung von Stoffwechselkrankheiten wie Diabetes und Insulinresistenz auch die Laienpresse erreicht.

Die Forschung zeigt schon seit vielen Jahren die fatalen Folgen von zu hohen Glucose- und damit Insulinspiegeln aufgrund ernährungsbedingter Erkrankungen.
Jährlich kommen neue Erkenntnisse hinzu, die eine bestehende Insulinresistenz mit als Hauptursache für das metabolische Syndrom beschreiben.

Das metabolische Syndrom im engeren Sinne hat folgende Symptome:

– Bauchfettsucht
– Erhöhte Blutzuckerspiegel
– Fettstoffwechselstörung
– Arterielle Hypertonie

Durch eine verminderte Reaktion der Körperzellen auf das Hormon Insulin, welches für die Einschleusung von Glucose aus dem Blut in die Zellen verantwortlich ist, kommt es zu einer Insulinresistenz.

Was fördert die Entstehung einer Insulinresistenz?

– Bewegungsmangel
– Hyperkalorische Kost
– Nahrungsmittel mit hoher Nährstoffdichte, vor allem Kohlenhydrate und gesättigte Fette
– Stress
– Rauchen
– Leberschäden durch Alkohol
– Genetische Anlagen

Das Insulin ist zunehmend nicht mehr in der Lage, die Funktion an den Zielorganen wie Leber, Fettgewebe und Skelettmuskulatur zu entfalten. Um die verminderte Reaktion zu kompensieren, schüttet die Bauchspeicheldrüse vermehrt Insulin aus.

Nach langfristiger Überbeanspruchung der Bauchspeicheldrüse ist das maximale Niveau der Insulinproduktion erreicht. Es beginnt das Stadium der gestörten Glukosetoleranz. In dieser Phase sind die Zellen gegenüber Insulin bereits resistent, so dass der Organismus hohe Blutzuckerkonzentrationen nach dem Essen nicht mehr abfangen kann und ein Kreislauf von Folgeschäden beginnt.
Es können Erkrankungen wie der klassische Diabetes mellitus, aber auch kardiovaskuläre Erkrankungen, Gicht, nicht-alkoholische Fettleber, Hypertonie, Fettstoffwechselstörungen, einige Krebserkrankungen, Gefäßschädigungen entstehen.

Eine F.X. Mayr-Kur hilft, ernährungsbedingte Erkrankungen zu vermeiden und kann in vielen Fällen die schulmedizinische behandlung optimal unterstützen.

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