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Monatsarchive: April 2009

Calcium und Vitamin C wirksam gegen den Heuschnupfen

Ausserhalb der Pollenzeit denkt normalerweise noch kein Mensch an seine Heuschnupfen-Allergie. Wenn allerdings im Frühling der erste Wärmeeinbruch kommt, fangen die Frühblüher schon an, sich zu entwickeln. Und dann erinnert man sich plötzlich daran, dass die lästige Allergiezeit schon wieder angefangen hat.

Es ist deswegen ratsam, den Heuschnupfen mit Calcium und Vitamin C schon vorbeugend zu behandeln. Die Wirkung besteht darin, dass die Mastzellen, die mit ihrer Ausschüttung von Histamin die allergische Reaktion in Gang setzen, durch die beiden Stoffe stabilisiert werden und damit die Histamin – Ausschüttung deutlich reduziert wird.

Während der Allergie-Saison kann man die Einnahme von Calcium und Vitamin C fortsetzen. So tut man gleichzeitig etwas für sein Immunsystem und die Calcium- Depots in den Knochen.
Natürlich sind die oben genannten Empfehlungen keine Garantie dafür, dass der Heuschnupfen ganz wegbleibt. Eine Abschwächung der Symptome ist allerdings zu erwarten.

Wenn das nicht ausreicht, sollte man eine möglichst ganzheitliche, auf naturheilkundlichen und homöopathischen Grundlagen beruhenden Allergiebehandlung anstreben.

Zusätzliche Informationen zu Thema naturheilkundliche Allergiebehandlung bietet die Naturheilpraxis Dr.med. Gabriele Tille in Oberursel.

Leichter Abnehmen im Alltag

Viele Menschen, die abnehmen möchten, haben das Problem, dass sie das körpereigene Durstsignal mit dem Hungersignal verwechseln.

Eine einfache Regel, sich das Trinken anzugewöhnen und gleichzeitig weniger zu essen, ist es, eine halbe Stunde vor dem Essen ein großes Glas Wasser ( mindestens 0,3 l ) zu trinken. Der Magen wird schon leicht gefüllt und man ist schneller satt.
Wenn man das beachtet und sich auch angewöhnt, zwischen den Mahlzeiten Wasser oder Tee zu trinken, dann erwacht das natürliche Durstempfinden von alleine und man kommt gar nicht mehr auf die Idee, sich etwas Kalorienhaltiges in den Mund zu stecken.

Essen Sie generell Vollkornbrot statt Weißbrot: Die Verdauungsleistung verbessert sich und die Vollkornbrote werden langsamer vom Körper aufgenommen, machen damit also auch länger satt.

Wenn jemand abnehmen möchte, dann achtet er oft genau auf das, was er zu den drei Hauptmahlzeiten zu sich nimmt. Die Aufmerksamkeit erlahmt aber oft bei Stress oder zum Feierabend vor dem Fernsehen, wenn die Chipstüte oder die Schokoladentafeln winken.

Zum Knabbern eignen sich bestens Gemüsestreifen mit einem pikanten Joghurt- Dip. Auch eingelegte Gewürzgürkchen schmecken lecker und sind praktisch kalorienfrei.

Und noch ein weniger bekanntes kostenloses einfaches Rezept zum Abnehmen: Essen Sie stets mit Bedacht! Genießen Sie immer Ihr Essen. Verzehren sie deshalb alle Speisen stets bewusst langsam und geben Sie so Ihrem Gehirn die 20 Minuten, die es braucht, um Ihnen ein gesundes Sättigungsgefühl zu signalisieren. Wenn Sie diese kostbare Zeit am Tag mal wirklich nicht haben, wäre eine große Tasse Gemüsebrühe wunderbar, denn sie macht nicht dick, ist leicht verdaulich und hilft dabei, mal eine Mahlzeit auszulassen.

Was gehört in die Hausapotheke?

In einer Hausapotheke findet man in vielen Haushalten ein Sammelsurium von ( meistens schon lange ) abgelaufenen Medikamenten. Der Gebrauch dieser Altmedikamente kann gefährlich sein, oft fehlen die Beipackzettel.

Daher ist es sinnvoll, jedes Jahr einmal die Hausapotheke auf den neuesten Stand zu bringen. Dabei ist es hilfreiche, die Medikamente in der Originalverpackung aufzubewahren, damit man Zugriff auf den Beipackzettel hat.

Wichtig ist vor allem, das Verfalldatum zu beachten und abgelaufene Arzneimittel in die Apotheke zur Entsorgung abzuliefern. Abgelaufene Arzneimittel gehören nicht in den Hausmüll!

Das sollte in einer Hausapotheke enthalten sein:

Instrumente:
– Fieberthermometer, Pinzette, Schere, Zeckenzange, Wärmflasche, Coolpack (bei Bedarf
ins Eisfach legen), Einmal-Handschuhe

Verbandsmaterial:
– Mullbinden, Heftpflaster, Wundpflaster

Salben:
– Fettsalbe bei rauer, rissiger und trockener Haut
– Zinksalbe wirkt gegen Entzündungen, Ekzemen, Schrunden, unterstützt die Wundheilung
– Antijuckreizsalbe hilft gegen Juckreiz nach Insektenstichen und leichtem Sonnenbrand, Salbe im
Kühlschrank lagern, dann kühlt sie noch besser
– Wund- und Heilsalbe mit pflanzlichen Extrakten (zum Beispiel Hamamelis): hilfreich bei Schürfwunden,
Kratzern, wunden Stellen und kleinen Entzündungen
– Antipilzsalbe wirksam gegen Fuß- und Hautpilz
– Venensalbe aus pflanzlichen Extrakten wie Rosskastanien oder rotem Weinlaub: hilft bei müden und
schmerzenden Beinen, auch vorbeugend anwendbar
– Sport- beziehungsweise Rheumasalbe (zum Beispiel mit dem Wirkstoff Capsaicin aus Cayennepfeffer) :
sinnvoll bei Sportverletzungen, rheumatischen Gelenkbeschwerden, Blutergüssen.

Für die Behandlung von Alltagsbeschwerden:

– Fieber und Schmerzen: Tabletten mit Acetylsalicylsäure, Ibuprofen oder Paracetamol
– Erkältung: abschwellende Nasentropfen oder Emser Salz, eventuell ätherische Öle zum Inhalieren –
zum Beispiel Japanisches Pfefferminzöl
– Husten: Thymian- oder Salbeitee, pflanzliche Hustentropfen
– Magen- und Darmbeschwerden: Anis-, Fenchel- Kümmel- oder Pfefferminztee, pflanzliche Magentropfen
– Beruhigung, Schlafen: Baldrian, Melissentee
– Insektenstiche/Allergien: ein vorbeugendes Mittel gegen Mückenstiche und Zeckenbisse wie Autan,
kühlendes Gel gegen den Juckreiz bei Insektenstichen, bei leichten Allergien hilft zum Beispiel der
Wirkstoff Ceterizin

Anmerkung: Diese Therapievorschläge ersetzen nicht die Diagnose und Behandlung durch einen Arzt. Im Einzelfall muss auch die Allergie oder Unverträglichkeit gegenüber Medikamenten berücksichtigt werden.

Frühjahrskur mit Löwenzahn

Viele Menschen sehen den Löwenzahn als Unkraut im eigenen Garten oder auf den wunderschön blühenden Frühlingswiesen. Das Wissen über die Heilkraft dieser Pflanze darf nicht verloren gehen.

Im Frühling entsteht in vielen Menschen das natürliche Bedürfnis, sich vom Ballast, den Schlacken des letzten Winters zu befreien. Eine Basenkur, ein Basenfasten kann wirkungsvoll mit dem frischen Löwenzahn unterstützt werden.

Die Blätter und Blüten können frisch wie ein Salat angewendet werden oder auch als Gemüse gekocht werden. Man kann diese Pflanzenteile auch trocknen, um sie als Tee zu verwenden.

Wie wirkt Löwenzahn?
Harntreibend, abführend, anregend auf die Sekretion von Bauchspeicheldrüse, Leber, Galle und Darm, appetitanregend und krampflösend.

Welches sind die Anwendungen für den Löwenzahn?
• Chronische Schwäche der Bauchspeicheldrüse
• Störungen der Gallensekretion
• Vorbeugung von Steinleiden, v. a. Nierengrieß und -steine
• erhöhte Harnsäurewerte
• Rheuma
• Neigung zu Verstopfung
• unreine Haut
• Appetitanregung

Bei Verdacht auf einen Verschluss der Gallenwege bzw. des Darms dürfen Sie Löwenzahnzubereitungen nicht anwenden, da es zu schweren Komplikationen, z. B. Koliken, kommen kann.

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