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Monatsarchive: Mai 2009

Coaching mit Pferden

Im Bereich der beruflichen Weiterbildung, besonders auf dem Gebiet des Führungskräftetrainings, werden Outdoor Aktivitäten und andere unkonventionelle Methoden immer beliebter.

Dazu zählen auch das Coaching und die Workshops/Seminare in denen Pferden als Co-Trainer in praktischen Übungen eingesetzt werden. Das sich diese Methode im Personalentwicklungsmarkt mittlerweile einen festen Platz erobert hat wird klar, wenn man im Web mit den entsprechenden Begriffen danach sucht:
(Google fand am 19. Mai 2009 zu den Suchbegriffen: Führungskräftetraining Pferde erstaunliche 46.200 Treffer) Doch was genau passiert denn dort mit den Teilnehmern und was ist unter dieser Methode zu verstehen?

Themen
1. Der Grundgedanke – die Zielsetzung
2. Warum ausgerechnet Pferde – wie funktioniert das?
3. Ablauf der Trainings
4. Vorteile gegenüber den konventionellen Trainings
5. Qualitätskriterien zur sinnvollen Auswahl unter den zahlreichen Anbietern
6. Gefahren
7. Abdeckung von Themenbereichen in der Weiterbildung
8. Effektivität und Nachhaltigkeit

1. Der Grundgedanke – die Zielsetzung

Soft Skills und Emotionale Intelligenz der Teilnehmer sollen praxisnah geschult werden.
Der durch seinen internationalen Bestseller „EQ“ bekannte amerikanische Psychologe Daniel Goleman fand heraus, dass die logisch-rationale Intelligenz, also der IQ, nicht in dem Maße an Erfolgen im Beruf und Privatleben beteiligt ist, wie allgemein angenommen wird. Noch wichtiger als der IQ ist die Emotionale Intelligenz. Als EQ wird u. a. die Fähigkeit bezeichnet, die Emotionen, Erfahrungen, Meinungen, Weltanschauungen anderer Menschen konkret, bewusst wahrzunehmen und diese dann wiederum mit den eigenen, bewusst gemachten Emotionen, Erfahrungen, Fähigkeiten und dem eigenen Verstand so zu verknüpfen, dass das bestmögliche Ergebnis aus diesen aktuell vorhandenen Ressourcen erzielt wird.

Unsere Emotionen und auch die Speicherung unserer gesamten emotionalen Erfahrungen haben ihren Sitz in einem evolutionsgeschichtlich uralten Bereich unseres Gehirns, dem Limbischen System, das völlig unabhängig von unserem Verstand arbeitet. Es gliedert äußere und innere Einflüsse ein, bewertet diese emotional, speichert sie entsprechend positiv oder negativ besetzt ab und schüttet dazu passend Endorphine aus. Das Limbische System hat also auch großen Einfluss auf unser Gedächtnis und darauf, was, mit welcher Emotion gekoppelt, wie nachhaltig erinnert wird. Dazu kommt, dass in einer aktuell erlebten Situation die Emotion immer schneller präsent ist, als das Ergebnis des rationalen Denkens. Der EQ wird von Kindheit an, ein Leben lang in der Praxis geschult und ist theoretisch schlecht vermittelbar. Das Limbische System kann mit Büchern und Handouts nichts anfangen. Um beruflich und privat erfolgreich zu sein, bedarf es also gerade in Führungspositionen, mehr als einem hohen IQ und guter Fachkenntnis.
Die Impulse des Limbischen Systems und des Neokortex, dem Sitz unseres logisch-rationalen Denkens, müssten verknüpft werden und das Gehirn als Ganzes zusammenarbeiten.
Das wird bei dieser Trainingsmethode erreicht. Sie findet in beiden Hirnregionen statt. Der Teilnehmer wird in den praktischen Übungen einer Vielzahl von visuellen, haptischen, olfaktorischen, und emotionalen Reizen ausgesetzt, die das Limbische System beschäftigen. Gleichzeitig wird die Ratio angesprochen, die den korrekten Handlungsablauf der vorgegebenen Übung überwacht. Jedoch nur wenn beide Hirnareale effektiv zusammenarbeiten, kann in den Übungen ein gutes Ergebnis erzielt werden. Das Pferd wird als Auslöser von Emotionen, neutrales Spiegelbild und Feedbackgeber eingesetzt. An den verschiedensten Ausprägungen der Emotionen, den wechselseitigen Aktionen – Reaktionen des Teilnehmers und des Pferdes wird deutlich, wie spontan, wann und wie auf verschiedene Herausforderungen – auch unter Stress – reagiert wird. Die Emotionen als Ursachengeber des persönlichen Handelsspektrums wird hier bewusst (gemacht) und damit veränderbar.

2. Warum werden ausgerechnet Pferde dazu eingesetzt und wie funktioniert das?

Wenn in Workshops gezielt die objektive Wahrnehmung der eigenen Persönlichkeit, die Führungseigenschaften und/oder die Teamfähigkeit gefördert werden soll, stellen Pferde die idealen Co-Trainer dar. Pferde sind Herden- und Fluchttiere. Sie bilden eine Zweckgemeinschaft, deren Sinn es ist Gefahren in ihrem Umfeld mit einem größtmöglichen Maß an Sicherheit und Schutz zu begegnen. Die Potentiale des einzelnen Herdenmitglieds werden zum Wohl der Art eingesetzt. Es gibt eine strenge Hierarchie innerhalb der Herde, die jedem seinen Stärken und Schwächen entsprechend, einen Platz zuweist. Im Gegensatz zu uns Menschen erfolgt diese Platzzuweisung bei Pferden rein nach dem darwinistischen Grundsatz: Survival of the fittest ganz ohne Diskussionen, ohne Hintergedanken oder Abwägen der Vor- und Nachteile. Ohne Überlegungen, ob jetzt jemand beleidigt oder enttäuscht ist, oder mich dann nicht mehr mag, oder, oder ….. Sie beobachten einander und entscheiden mit einem angeborenen feinen Gespür über eine Rangordnung, die strikt eingehalten wird. Wenn wir uns nun in die Welt der Pferde begeben, verfahren sie mit uns genauso. Sie spüren unsere Stärken und Schwächen und wir werden eingeordnet. Äußerlichkeiten können sie nicht beeinflussen. Sie entscheiden kompromisslos, ob sie sich uns freiwillig unterordnen, bzw. mit uns ein Team bilden wollen, weil unsere Anwesenheit Sicherheit und Stärke verspricht. Sie testen uns und unsere Persönlichkeit daraufhin, ob sie sich uns anvertrauen können. Der Coach/Trainer macht sich diese Eigenschaft zu Nutze, ihm dienen die Pferde in den praktischen Übungen vor allem als Diagnoseinstrument und Hinweisgeber und dem Teilnehmer als neutrales Spiegelbild und Feedbackgeber.

Auch die menschlichen Auswahlkriterien, ob jemand für kompetent und stark, oder eher für schwach gehalten wird, werden nicht nur mit der Ratio gebildet. Wie bei den Pferden, ist auch beim Menschen der Gesamteindruck sehr wichtig. Also nicht nur die fachliche Qualifizierung, der IQ und die Rhetorik sind ausschlaggebend. Das Ergebnis der unter dem darwinistischen Grundsatz wahrgenommenen Auswahlkriterien, trägt ebenso zur gedanklichen Einordnung einer Person bei. Im Laufe der Evolution hat sich das nicht grundlegend geändert. Diese Kriterien sind nicht leicht in Worte zu fassen und auch kaum theoretisch vermittelbar. Dazu gehören nicht nur Körpersprache, Ausstrahlung von Kraft, Dominanz, Stärke, Mut usw. Eine Vielzahl unbewusst wahrgenommener Signale und Hinweise entscheidet mit, wie wir wen, wann und wo einordnen und beeinflusst also letztendlich auch unsere Handlungsweise gegenüber dieser Person maßgeblich.

Letztlich spricht auch für die Auswahl des Pferdes als Co-Trainer:
• die Respekt einflößende Wirkung, die ein solch großes Tier mit seinen 500 – 600 kg hat,
• und das vom Teilnehmer meist überschätzende Gefahrenpotential, das diese Arbeit begleitet.
So wird beim Teilnehmer erreicht, dass die Übungen mit den Pferden ernster genommen werden als das mit kleineren Tieren der Fall wäre und auch die Teilnahme daran mit der nötigen Aufmerksamkeit erfolgt.

3. Ablauf der Trainings

Bei allen Anbietern bildet der praktische Part mit den Pferden die Basis der Trainings:
Hier wird der Teilnehmer/das Team vor verschiedene, sich meist im Schwierigkeitsgrad steigernde Aufgaben gestellt. Gemeinsam mit einem oder mehreren Pferden werden innerhalb eines abgesteckten Areals, in der Reithalle oder auf dem Reitplatz Übungen am Boden absolviert. Das Reiten findet bei dieser Methode der Weiterbildung kaum Anwendung. Die meisten Teilnehmer sind mit dem Führen des Pferdes und der gleichzeitigen Bewältigung der Aufgabe schon gut ausgelastet. Ziel ist ja hier nicht das Reiten, oder den perfekten Umgang mit dem Pferd zu erlernen, sondern eine persönliche/berufliche Weiterentwicklung zu erzielen. Bei einem gut durchdachten Trainingsablauf steigern sich die Übungen nicht nur in der Herausforderung, sondern sie sind auch dem Trainingsziel angepasst. Eine Teamentwicklung wird nicht exakt die gleichen Übungen beinhalten, wie ein Führungskräftetraining.
Die Übungen reichen z. B. vom einfachen Führen um Kegel herum, bis zur gemeinsamen Absolvierung eines „Angst-Parcours“. (Hier ist nicht das Überwinden von bunten Stangen gemeint, sondern das Führen des Pferdes über eine bestimmte Wegstrecke, auf der für das Fluchttier Pferd unangenehme bis ängstigende Dinge zum Einsatz kommen wie: Flatterbänder, Plastikplanen, aufschnappende Regenschirme).

Ob dem praktischen Part ein theoretischer Part vorausgeht und/oder folgt, ist von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich. Auch ein aktives Feedback des Coachs/Trainers oder der Transfer des mit dem Pferd gezeigten Verhaltens in den Berufs(alltag) ist nicht einheitlich üblich oder unüblich. Durch den Erfolg dieser Methode konzentrieren sich mittlerweile immer zahlreiche Seminaranbieter auf diese Form des Angebots. Nicht immer entsteht diese Art der Weiterbildung aus dem eigenen Ressourcenpool heraus. Trainingsmodelle werden auch von marktführenden Anbietern in dieser Branche als Franchise-System angeboten. Praktisch jedermann kann das Konzept der Pferde-Workshops nach dem Absolvieren einiger Trainerseminare in Lizenz kaufen und dann eigenständig Trainings durchführen. Eine vorhergehende Ausbildung in Coaching und Training wird nicht verlangt. Es gibt hier keine geschützten Berufsbezeichnungen oder Qualitätsstandards. Durch die verschiedenen Inhalte, wie auch in Art und Weise der Durchführung teilen sich die zahlreichen Anbieter in verschiedene Lager:

Rein Erlebnisorientiert:

Bei einigen Anbietern wird rein das Erleben, also die praktischen Übungen, in den Vordergrund gestellt. Es wird davon ausgegangen, dass die in den Übungen gemachten Erfahrungen ausreichen, um beim Teilnehmer selbständig die richtigen Erkenntnisse und Schlussfolgerungen hervorzurufen und diese dann auch praxisnah umzusetzen. Hier findet außer den praktischen Übungen wenig bis gar keine Wissensvermittlung oder ein Transfer der Ergebnisse statt. Die Übungen sind in diesen Workshops rein thematisch standardisiert und werden als fertiges Produkt angeboten und abgehalten.

Situativ orientiert: Andere bauen zwar theoretische Parts in die Trainings ein und geben dem Teilnehmer auch Feedback zum Resultat der Übungsergebnisse. Auch der Transfer der Handlungsweise wird berücksichtigt. Jedoch meist rein situativ orientiert und nur das momentane Ergebnis der jeweiligen Übung betrachtend. Z. B.: Wie sollte man in Punkto Auftreten, Ausstrahlung, Körpersprache usw. agieren, um als Führungskraft respektiert zu werden? Diese eher allgemein gehaltenen Hinweise und Feedbacks gehen meist nicht wirklich persönlich auf den einzelnen Teilnehmer, seine momentane berufliche/privat Situation und zukünftigen Herausforderungen ein. Auch hier findet man eher die Standard Ausführung der Workshops mit ähnlichem Procedere zu den verschiedensten Themenschwerpunkten.

Individuell und ins Detail gehend:
Wenige Anbieter orientieren sich in Ablauf des Trainings, Übungsauswahl, dem Inhalt der theoretischen Parts und dem Feedback/Transfer nicht nur am Themenschwerpunkt. Den Wunsch der Kunden, die ganz persönlichen Herausforderungen die einzelne Teilnehmer/Teams mitbringen und/oder die spezielle Zielsetzung, die vom Auftraggeber angestrebt wird im Workshop zu thematisieren, decken nicht viele Anbieter ab.
• Ein Kennzeichen dafür, dass gerade das jedoch geleistet wird, ist schon die Vorbereitung des Workshops. Wenn vom Anbieter nicht viel mehr als die Anzahl der Teilnehmer abgefragt wird, kann man sicher sein, dass ein Standartprodukt angeboten wird.
• Ob Wert auf den individuellen Transfer der Ergebnisse gelegt wird, findet man auch in Dauer, Inhalt und Anzahl der theoretischen Parts wieder.
• Ein weiterer Indikator für diese Art der Trainings ist, dass sich im Tun Zeit genommen wird, um das Feedback an den Teilnehmer direkt in den Übungen zu geben, wenn das persönliche Erleben noch ganz frisch ist.
• Eine spätere Analyse des Geschehens und das nachfolgende Coaching-Gespräch im Theorie Part – auch im Hinblick auf die persönlichen Herausforderungen in der Zukunft des Teilnehmers- sind ebenfalls Teil dieser Vorgehensweise.
• Auch die Möglichkeit, bei Bedarf ein weiterführendes Einzelcoaching oder einen individuell gestalteten Workshop (auch ohne Pferde) bei demselben Anbieter erhalten zu können kennzeichnet diese Trainings.
• Hier kann das Training mit Pferden, für die jeweilige Gruppe thematisch angepasst, auch als Modul in ein Seminarkonzept integriert werden, das bereits besteht und über einen längeren Zeitraum geplant wurde.
Diese individuelle Betreuung der einzelnen Teilnehmer, je nach persönlichem Geschehen direkt im Seminar, kann schlecht vorbereitet werden, es braucht dazu fachlich korrekte Spontanität und viel Einfühlungsvermögen. Daher setzt diese detaillierte Variante voraus, dass der Anbieter, bzw. Trainer auf fundiertes Wissen und eine längere Erfahrung aus seiner Tätigkeit als Coach und Seminarleiter zurückgreifen kann. Durch die Tatsache, dass diese Variante erheblich zeitaufwendiger ist, ist die Anzahl der Teilnehmer des Seminars relativ klein. Sie ist sie für den Anbieter deutlich arbeitsaufwendiger, verlangt mehr Know-How und ist nicht so lukrativ wir die Standard-Variante, für den Teilnehmer jedoch weitaus nutzbringender. Geht der Anbieter wirklich in dieser Art und Weise vor, können pro Seminargruppe bei eintägigen Seminaren ca. 6 TN, bei 1,5 – 2 tägigen Seminaren ca. 8 Teilnehmer angenommen werden.

Sicherlich gibt es Mischformen unter den Anbietern. Hier ist jeder potentielle Teilnehmer oder Auftraggeber gehalten, sich im breiten Angebotsspektrum umfassend zu informieren und den für die eigenen Bedürfnisse passenden Anbieter herauszufiltern. Erstaunlicherweise sind die Workshops der detaillierten Variante nicht immer auch die teuerste.

4. Vorteile im Vergleich zu anderen Trainings:

• Objektive Reflexion des eigenen Handelns: Das klare, direkte Feedback der Pferde ermöglicht das bewusste Wahrnehmen und Erkennen der eigenen Stärken und Schwächen.
• Stärkung der Intuition: Die unbekannten Übungen mit dem Pferd erfordern sofortiges, intuitives Handeln, emotionales Einfühlungsvermögen und veranschaulichen dem Teilnehmer seine spontane Reaktion in Stresssituationen.
• Förderung elementarer Führungseigenschaften: Im Fokus stehen dabei Themen wie: Präsenz, Durchsetzungsfähigkeit, Sensibilität, Einfühlungsvermögen, Vertrauensbildung und Authentizität auch in schwierigen Führungssituationen.
• Nachhaltiges Lernen durch Erleben mit allen Sinnen: Durch den starken bildhaften Charakter und das Ansprechen aller Sinne während der Übungen wird nicht nur ein intensiveres Erleben und die Verarbeitung des Geschehens -sowohl mit dem Limbischen System, als auch auf der rationalen Ebene des Gehirns- erzielt. Hierdurch wird auch ein wesentlich stärkeres Erinnern erreicht, als es bei rein rational orientierten Trainings im Seminarraum der Fall ist.
• Höhere Effizienz: Das erlebte eigene Verhalten wird im Ursache-Wirkungsprinzip erkannt und vor Ort können neue Handlungsoptionen ausprobiert und verinnerlicht werden. Wird noch der entsprechende Transfer der in den Übungen gewonnenen Erkenntnisse in den (Berufs)alltag geliefert, so verbinden sich die kognitiven Leistungen mit dem emotional Gelernten zu einer nachhaltig wirkenden, harmonischen Einheit.

5. Qualitätsmerkmale

Zusätzlich zu den Qualitätsmerkmalen, die auch für konventionelle Seminare gelten, wie z. B.:
• Aus- und Weiterbildung, Berufserfahrung der Coachs/Trainer
• Helle, freundliche und technisch gut ausgestattete Seminarräume
• Gute Erreichbarkeit der Standorte
• Ortsnahe Anbindung an Hotels mit ansprechendem Ambiente und gutem Service
• Gute Referenzen

Stellen sich bei der Auswahl eines Anbieters von Workshops mit Pferden als Co-Trainer noch ganz spezielle Fragen:

• Fachliche Qualifizierung neben der üblichen Coaching und Trainingsausbildung
Der Trainer sollte über mehrjährige Pferdeerfahrung verfügen. Pferdeerfahrung meint hier nicht, wöchentlich eine Reitstunde gehabt zu haben. Erst der tag- tägliche Umgang mit den Tieren in all ihren Lebensbereichen schafft die nötige Sensibilität, Erfahrung und auch Souveränität, in allen Seminarsituationen ruhig, sicher mit den Pferden umzugehen und Gefahren vom Teilnehmer abwenden zu können. Der Erfolg des Trainings, der aus dem Ablauf der Übungen resultiert, steht und fällt mit einem kompetenten Trainer. Er sollte während des Geschehens nicht nur den Teilnehmer, sondern auch das Pferd aufmerksam beobachten. Die Gestik und Mimik eines Pferdes ist für den Laien nicht immer gleich verständlich. Sie bildet jedoch, zusammen mit dem gezeigten Verhalten des Pferdes in der Aktion mit dem Teilnehmer, ein feines Diagnoseinstrument, dessen Nuancen dem unerfahrenen Trainer entgehen. Dem Trainer sollten die eingesetzten Pferde wirklich gut bekannt sein. Auch Pferde haben verschiedene Charaktere. Es macht z. B. wenig Sinn einem eher schüchternen und zurückhaltenden Teilnehmer gleich in der ersten Übung das dominanteste Pferd des ganzen Stalles zuzumuten.

• Auflagen, die der Gesetzgeber bei gewerblich genutzten Pferden fordert
Wer mit seinen eigenen Pferden gewerblich arbeitet muss nach § 11 des Deutschen Tierschutzgesetzes den sogenannten Sachkundenachweis, hier für Pferdehaltung ablegen. Das beinhaltet in diesem Falle neben der mündlichen und schriftlichen Prüfung auch eine Abnahme der Tiere, des Stalles und der anderen zur Anlage gehörenden Örtlichkeiten durch das zuständige Veterinäramt. Diese Abnahme wird in (meist) unregelmäßigen Abständen wiederholt durchgeführt. Ein verantwortungsbewusster Anbieter sollte selbstverständlich diese gesetzlichen Auflagen erfüllen. Als Kunde hat man Grund misstrauisch zu werden, wenn dieser Nachweis fehlt. Es kann bei evtl. auftauchenden Haftungsfragen dann auch Probleme mit der Versicherung des Anbieters geben.

Neben dem Sachkundenachweis, den nicht der Trainer, sondern nur der Eigner der Pferde und des Stalles haben muss, ist die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) die maßgebliche Instanz beim Erwerb von wichtigen Prüfungen rund ums Pferd und Reiten. Wenn die Pferde nicht Eigentum des Trainers sind, sollte dieser zumindest den Basispass Pferdekunde, oder andere darauf aufbauende Prüfungen vorweisen können.

• Ein guter Stall, eine pferdegerechte Haltung, in der die Tiere sich wohlfühlen
Der gute Zustand der Pferde ist sehr wichtig, nur mit ausgeglichenen und zufriedenen Pferden kann ein gutes Seminarergebnis erzielt werden. Der Sachkundenachweis des Eigners und des Stalles stellt schon ein wesentliches Qualitätskriterium dar. Zusätzlich unterziehen sich viele größere Reitanlagen aus Prestigegründen meist einem kostenpflichtigen Prüfverfahren durch die FN, das diverse Gütesiegel mittels unterschiedlicher Schilder am Stall ermöglicht. Ein solches Kennzeichnungsschild ist ein Garant für artgerechte und gute Pferdehaltung. Ist es nicht vorhanden, sollte auf folgendes geachtet werden: Ein guter Stall ist hell, luftig und im Klima den Außentemperaturen folgend. Die Boxengröße sollte bei Großpferden keinesfalls 3×3 m unterschreiten, bei sehr großen Pferden ist entsprechend mehr Raum erforderlich, bei Ponys entsprechend weniger. Als Herdentiere müssen Pferde -auch im Stall- zumindest visuellen Kontakt, besser noch die Gelegenheit zur direkten Berührung untereinander haben. Die tägliche Möglichkeit zum Freilauf ist wichtig, wie auch die Pflege der Sozialkontakte untereinander. Im Sommer ist der Weidegang erwünscht, bei schlechtem Wetter sollte zumindest ein Paddock zur Verfügung stehen. Pferde, die 24 h in ihrer meist 3x3m großen Box stehen müssen, werden auf Dauer (ähnlich wie reine Zwingerhunde) verhaltensgestört und sind keinesfalls für Seminare einsetzbar.

Ein physisch und psychisch gesundes Pferd hat (im Sommer) ein glänzendes Fell, klare Augen, gepflegte, nicht zu lange Hufe, man sieht weder deutlich alle Rippen, noch ist die Kugelform erwünscht. Ausnahme: Hochträchtige Stuten. Es schaut aufmerksam, ist am Stallgeschehen und dem Menschen freundlich interessiert. Es zeigt keinerlei Drohgebärden, wenn der Mensch an seiner Box vorbeigeht. Wird schon hier die Annäherung mit deutlichem Unmut quittiert (Ohren anlegen, Zähne zeigen, schnappen), durch ängstliches Flüchten in eine Ecke der Box vermieden, oder die Annäherung desinteressiert völlig ignoriert, ist dieses Pferd keinesfalls für Seminarzwecke geeignet.
Typische Reitschul- oder Turnierpferde sind durch ihre Arbeitsbelastung und ihre bewusst eintrainiertes automatisiertes Verhalten in den meisten Fällen auch nicht zum Einsatz in Seminaren geeignet. Ein gutes Seminarpferd ist aufmerksam, interessiert bis neugierig, lässt sich gut führen und hat keine Unarten wie Beißen oder Ausschlagen.

• Ausreichender Versicherungsschutz des Anbieters, Pferde mit Seminarerfahrung, Betreuung der Teilnehmer in den praktischen Übungen
Versicherungsangelegenheiten sind direkt beim Anbieter zu erfragen. Die Liste der unterschiedlich gestrickten Haftpflichtverträge rund ums Pferd ist genauso lang wie die Liste der Versicherungsanbieter.
Da die meisten Teilnehmer wenig Pferdeerfahrung mitbringen, sollten die Pferde den Umgang mit den Teilnehmern und ihren meist lieb gemeinten, doch auch manchmal etwas unorthodoxen Verhaltensweisen im Seminar gewöhnt sein. Das ist etwas anderes als das Verhalten der Menschen im Reitsport, die in einer für das Pferd gewohnten Art und Weise fachkundig mit ihm umgehen. Aus Sicherheitsgründen in den Seminarübungen absolut unerlässlich ist ein fachlich kompetenter Trainer innerhalb des Aktionsradius von Pferd und Teilnehmer, der im Notfall sofort eingreifen kann.

• Teilnehmer, die „im Regen stehen“
Sicherlich erscheinen die Teilnehmer eines Outdoor-Seminars entsprechend gekleidet. Dennoch ist es für ein ungestörtes Arbeiten wichtig, nicht ganz dem Wetter ausgesetzt zu sein. Eine „Arbeitsatmosphäre“ in der die Teilnehmer Wind und Regen trotzen müssen und dabei den Trainer kaum verstehen können, oder schwitzend in der Sonne brutzeln, garantiert nicht gerade ein gutes Seminarergebnis. Eine Reithalle sollte auf jeden Fall vorhanden sein.

• Ausreichende Privatsphäre während der Seminare
Ein Faktor, auf den bei der Auswahl eines Anbieters fast nie geachtet wird, ist die Garantie der Privatsphäre. Oft sieht man im Internet einladende Bilder von wunderschönen großen Reitanlagen. Woran niemand denkt ist die Tatsache, dass hier der Anbieter meist nur Mitnutzer ist und nur über eingeschränkte Rechte verfügt. Gerade große Anlagen können es sich nicht leisten, nur für ein Seminar den üblichen Ablauf im Reitbetrieb ganz einzustellen. Der Anbieter sollte daher auf die Privatsphäre der Teilnehmer besondere Rücksicht nehmen und diesen Schutz beim Eigner wenigstens für das entsprechende Areal des Seminars sicherstellen. Sonst kann es passieren, dass dem Teilnehmer während der Übungen interessierte Reitschüler und Pferdebesitzer zuschauen, die auf der Anlage ebenfalls ihrer Beschäftigung nachgehen. Das ist, gerade bei emotional fordernden Erlebnissen, vom Kunden sicherlich nicht erwünscht. Das gleiche gilt für den Ort der Theorie Parts, hier ist nicht nur das Thema Privatsphäre wichtig, um konzentriert arbeiten zu können ist auch die nötige Ruhe essenziell. Keinesfalls sollte sich darauf eingelassen werden, die Theorie im dortigen Reiterstübchen oder sonstigen Orten abzuhalten, die auch nur teilweise der Öffentlichkeit des Reitstalls zur Verfügung stehen und mit ständigem Kommen und Gehen die Konzentration der Teilnehmer stören.

6. Handle with care !

Natürlich ist der Umgang mit dem Pferd, schon allein durch seine bloße Masse von durchschnittlich einer halben Tonne nicht risikolos. Dennoch sind Seminare mit Pferden keinesfalls wirklich gefährlich.

• Wenn der Trainer über eine ausreichende Pferdeerfahrung verfügt,
• die Tiere psychisch und physisch gesund sind,
• den Seminarablauf und pferdeunkundige Teilnehmer gewohnt sind,
• die Teilnehmer in einem kurzen Einführungskurs mit den Pferden vertraut gemacht werden,
• die Teilnehmer nicht unverantwortlich und eigenmächtig handeln,
ist das Unfallrisiko hier niedriger als bei den meisten Sportarten.


7. Abdeckung von Themenbereichen in der Weiterbildung

Viele Themen der persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung, wie z. B.: Emotionale Intelligenz, Selbstbewusstsein, oder Authentizität, können sehr gut erfolgreich im Rahmen dieser Seminare und Einzelcoachings mit Pferden behandelt werden.
• Als reines Tooltraining und Instrument der puren Wissensvermittlung ist diese Art von Trainings nicht geeignet.
• Trainings mit Pferden im Assessment Charakter sind in Bezug auf die Unfallgefährdung als bedenklich einzustufen. Gute Seminarpferde sollen nicht abgestumpft, sondern besonders empfänglich für die Emotionen der Teilnehmer sein. Während in einem normalen Seminarablauf nur einzelne Übungen wirklich Stress erzeugen und die Gruppe emotional immer wieder auf das Normalmaß herunterkommt, lässt ein Assessment Seminar hierzu üblicherweise wenig Raum. Der hohe Druck und die Nervosität, unter denen die Teilnehmer als ganze Gruppe und über den gesamten Ablauf hinweg stehen, teilen sich dem Pferd unmittelbar und stetig mit. Das kann dazu führen, dass die Pferde selbst irgendwann emotional überreagieren, äußerst nervös und ängstlich werden. Hier kann es deutlich vermehrt zu plötzlichen Flucht- und Überreaktionen kommen. Diese ungestümen schreckhaften Bewegungen der Tiere sind, schon allein bedingt durch ihre Masse, sehr unfallträchtig.

8. Effektivität und Nachhaltigkeit

Logisch aufgebaut und professionell durchgeführt, sind diese Trainings mit ihren bildhaften, in der Praxis gemachten Erfahrungen und Erkenntnissen, mit einem gelungenen Transfer in den Berufs(alltag) eine sehr effektive, nachhaltige, sinnvolle und bereichernde Methode des Personalentwicklungsmarkts. Wie bei jeder Angebotspalette gilt es hier die Spreu vom Weizen zu unterscheiden und sich vor der Buchung eines Seminars genauestens beim Anbieter zu erkundigen, ob dort alles zur persönlichen Zufriedenheit ist, ob evtl. vorhandene individuelle Wünsche des Kunden berücksichtigt werden können, wie genau die Trainings ablaufen usw. Ein serviceorientierter Anbieter, der nichts zu verstecken hat, wird auch einen Besichtigungstermin nicht ablehnen. Manche bieten sogar kostenlose „Schnuppertermine“ zum Kennenlernen der Methode an. Jeder Teilnehmer oder Auftraggeber sollte sich die Zeit nehmen und sich kundig machen, ob der jeweilige Anbieter in allen Punkten kompetent ist und zu seinen Wünschen und Erwartungen passt.

Es gibt sowohl:

• im Preis – Leistungsverhältnis,
• wie auch bei der Qualität, Art und Weise der Seminare,
• der fachlichen Kompetenz der Trainer
• und der Eignung der Örtlichkeiten und Pferde

sehr große Unterschiede. Teuer ist hier auch nicht immer gleichzusetzen mit gut. Die anfallenden Seminarkosten allein, stellen leider kein ein aussagekräftiges Qualitätskriterium dar.

Betreiben Sie Recherche: Damit das Seminarerlebnis mit den Pferden nicht zu einer Enttäuschung, oder einer Seminareintagsfliege mit bloßen Outdoor-Event-Charakter ohne Nachhaltigkeit wird, ist jeder Teilnehmer und Auftraggeber selbst gefordert, auf diesem heißumkämpften Markt ohne gültige Qualitätsstandards oder geschützte Berufsbezeichnungen einen seriösen, fachlich geschulten und für ihn passenden Anbieter zu finden.

Karen Gerlach & Sabine Ludwig

HORSE GUIDED EXPERIENCE
Semmelbergstr. 2
36286 Neuenstein
Tel.: 06677 – 9180210
Mail: info@horse-guided-experience.de

Büroorganisation für Heilpraktiker

Kaum hat man seine Praxis eröffnet, fängt die Ablage sich an zu stapeln. Informationsbroschüren, Rechnungen, Belege, Quittungen und sonstiger Kram. Nicht jeden Tag kommt man dazu, dies auch in die richtigen Ordner abzuheften, also bildet sich irgendwo auf dem Schreibtisch oder einem Schränkchen ein immer größer werdender Haufen. Je größer der Haufen wird, desto weniger wird die Lust, das ganze zu sortieren und abzulegen.

Irgendwann kommt der Tag, an dem man aber Unterlagen daraus braucht. Dann wird meist alles wild verstreut, kaum ist das Gesuchte gefunden, wird der ganze Stapel wieder halbwegs zusammengeräumt. Kennen Sie das auch?

Natürlich wäre die beste Methode, jeden Tag alles abzuheften, aber wer hat schon die Zeit dafür. Da sind die Patienten, Fachthemen, die nachgelesen werden wollen, Rückrufe und Terminvereinbarungen. Da muss die Ablage erst mal warten.

Dieser Ablagehaufen lässt sich wesentlich vereinfachen, wenn Sie sich einen Stapel Sortierkörbchen anschaffen. Die gibt es im Internet oder jedem Schreibwarenhandel für ca. 1,50 € das Stück.

Diese Körbchen sollten beschriftet werden und zwar wie folgt:

Eingangsrechnungen:
hierein kommen die bezahlten Eingangsrechnungen.

Ausgangsrechnungen:
Hier hinein gehören alle Rechnungen oder Quittungen, die Sie ausgestellt haben.

Einkommensteuer:
Hier hinein gehören sämtliche Belege, Reisekosten, Büromaterial, etc., die Sie für die nächste Einkommensteuer benötigen. Wenn Sie nicht viele Eingangsrechnungen haben, dann können Sie diese auch hier sammeln.

Vorpapierkorb
Hier hinein gehören alle Unterlagen, von denen Sie noch nicht sicher sind, ob Sie diese nochmals brauchen, z. B. Lieferscheine, Werbung des Restaurants um die Ecke, ein Weiterbildungsangebot, eine Buchvorstellung. Sollten Sie die Unterlagen immer wieder aus dem Körbchen nehmen, dann sollten sie woanders untergebracht werden. So kann der Inhalt des Körbchens alle paar Monate getrost in den Mülleimer wandern.

„Ihr Körbchen“
Hier hinein gehören alle Infomationen, die Sie mal gesammelt haben und aufheben möchten. Therapiemethoden, Bücher, die Sie noch kaufen wollen, Praxisaustattungskataloge, etc.

Sollte Ihnen noch ein weiteres Körbchen einfallen, nur zu. Je sortierter die Vorablage, desto einfacher das spätere Abheften.

Nachdem nun ihr Ablageberg in die Sortierkörbchen gewandert ist, können Sie zwischendurch auch das ein oder andere Körbchen einzeln durchsehen und aufräumen und in entsprechende Ordner übersichtlich einsortieren. Das kostet viel weniger Zeit, als einen Ablageberg immer neu zu durchforsten. Das Körbchen „Einkommensteuer“ kann bis Jahresende stehen gelassen werden. Dann übergeben Sie alle Belege ihrem Steuerberater oder fertigen die Steuererklärung selbst.

Viel Spass mit Ihrer neuen Ablage.

Dieser Artikel wurde Ihnen zu Verfügung gestellt von www.orgalino.de. Dort finden sie weitere Tipps und Tricks zur Büroorganisation und zum Aufräumen.

Sie sind Heilpraktiker und haben noch keine Homepage? Jetzt einfach selbst erstellen. Informationen finden Sie unter http://www.homepage-fuer-heilpraktiker.de

Frühjahrsmüdigkeit – Tipps zur Selbsthilfe

Gerade werden die Tage länger und wärmer und man könnte so viel unternehmen. Statt dessen quält man sich mehr oder weniger müde durch den Tag und ist abends froh, einfach nur auf der Couch zu liegen. Geht es Ihnen auch so? Hier ein paar Tricks, die helfen können, die Frühjahrsmüdigkeit zu überwinden:

1. Gönnen Sie Ihrem Körper einen Vitaminschub
Essen Sie möglichst viel frisches Obst oder Gemüse, am besten das, was gerade wächst. Sollte dies nicht ausreichen, kann auch eine zusätzliche Kur mit einem guten Vitaminpräparat helfen.

2. Schlafen Sie ausreichend
Ist man ständig müde, kann auch Schlafmangel die Ursache sein. Haben Sie Schlaf nachzuholen, gehen Sie ruhig mal früh ins Bett und holen Sie versäumten Schlaf nach. Das Schlafzimmer sollte gut gelüftet und nicht zu warm sein.

3. Duschen Sie morgens lauwarm oder kalt ab
Eine morgendliche kalte Dusche á la Kneipp bringt den Kreislauf in Schwung, fördert die Durchblutung und baut Schlacken ab. Außerdem verbraucht der morgendliche kalte Guss auch einige Kalorien.

4. Genießen Sie die Natur
Gehen Sie vor oder nach der Arbeit oder in der Mittagspause raus. Genießen Sie das frische Grün und den blauen Himmel. Das entspannt den Körper und die Seele. Heben Sie dabei den Blick. Dies kann Ihre Stimmung verbessern und Ihnen helfen, eine neue Sicht auf die Dinge zu gewinnen.

5. Treiben Sie Sport
Es muß ja nicht stundenlang sein. Morgens und abends 10 min bringen schon eine ganze Menge! Sie werden sich wundern, wie sich Ihr Körper verändert.

6. Genießen Sie das Faulenzen
Es gibt Tage, da darf ich mal frühjahrsmüde sein und mir eine Auszeit gönnen. Das tut der Seele gut. Ein schönes Bad nehmen, den Körper pflegen, ein gutes Buch lesen… was immer Sie möchten. Am nächsten Tag geht es dann mit frischer Energie weiter (mehr zum Thema Energien aufladen gibt es hier)

NLP-Vorträge in der NLP-Sommerakademie

Das Institut für Kommunikation und Gesundheit, Bernhard Tille, NLP-Ausbildungen und Heilpraktikerschule Psychotherapie, veranstaltet jährlich in den hessischen Sommerferien in Wiesbaden die NLP-Sommerakademie in Form eines Ein-Tages-Seminars.

NLP-Trainer, NLP-Practitioner, NLP-Master und NLP-Coaches treffen sich zum Erfahrungsaustausch. Verschiedene Lehrtrainer stellen als Referenten NLP in Bezug zu vielen beruflichen Bereichen und Anwendungen vor.

Weitere Informationen zur NLP-Sommerakademie finden alle die kommen möchten im NLP-Blog von Bernhard Tille. sowie unter NLP-Download

Auch NLP-Interessierte sind herzlich willkommen. Bei der Sommerakademie besteht die Möglichkeit, einen umfassenden Überblick hinsichtlich NLP in Theorie und Praxis zu bekommen.

Hier können Sie sich zur NLP-Sommerakademie anmelden

Da die Teilnahme begrenzt ist, kann eine Reservierung nur durch schriftliche Anmeldung erfolgen. Der Teilnahmepreis für die eintägige NLP-Vortragsveranstaltung beträgt 50 Euro.

Informationen darüber, was eine Weiterbildung im NLP bringt finden Interessierte unter Wirkung der NLP-Ausbildung

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