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Rheuma durch Pflanzen bessern und heilen

Alle 2 Wochen zur Blutkontrolle wegen der leberschädigenden Medikamente und dennoch nicht frei von entzündeten, schmerzenden Gelenken?

Viele Rheumapatienten wünschen sich zusätzliche, unterstützende Hilfe zu den nebenwirkungsträchtigen Rheuma-Mitteln und greifen zu teuren Nahrungsergänzungsmitteln.

Dabei ist oft nicht bekannt, woher das Wissen um die Inhaltsstoffe kommt: die Information über gesundheitsfördernde, antientzündliche Wirkung von Nahrungsmittel-Inhaltsstoffen stammt aus den Beobachtungen an Menschen, die sich auf besondere Weise ernähren.

Ein bekanntes Beispiel ist die sogenannte Mittelmeerdiät. Gemeint ist damit nicht „Pizza + Pastis“, sondern die Untersuchungsergebnisse von Inselbewohnern am Mittelmeer. Ihre Nahrung besteht hauptsächlich aus frischem Gemüse, Hülsenfrüchten wie Bohnen, dazu Kräuter, Knoblauch, Nüsse, reichlich Olivenöl und Fisch und kaum Fleisch, vor allem aber auch wenig Milch und Käse und wenn, dann nur von Ziege und Schaf.

Diese Ernährung wurde im Labor weiter untersucht. Dabei fanden die Ernährungswissenschaftler wirksame Inhaltsstoffe wie Omega-3-Fettsäuren in Fisch, Leinöl und Nüssen und die Sekundären Pflanzeninhaltsstoffe wie Carotinoide, Polyphenole und Glucosinolate in Gemüse und Obst.

Essen muss jeder – warum also nicht gleich den Speiseplan antientzündlich gestalten und damit Rheuma-Entzündungen schon beim Schlemmen löschen? Vor kurzem habe ich Ihnen das Koch- und Gesundheitsbuch „Tomatenrot +Drachengrün“ der Naturärztin Dr. Susanne Bihlmaier vorgestellt.

Darin fand ich ein köstliches und einfaches Beispiel, das jedem Rheumapatienten gut tut: ein großes Glas zu ¾ mit Tomatensaft füllen, Curcuma, Pfeffer und etwas Leinöl dazu, mit einem kleinen Handschäumer emulgieren und fertig ist die Tagesdosis an antientzündlichem Lykopin – sozusagen eine „Bloody Mary“ gesundheitsgetunt. Ein ausführliches Interview mit Frau Dr. Bihlmaier zu Arthritis und Arthrose finden Sie im Netzwerk Frauengesundheit.

Auch die Pflanzenheilkunde hält wirkkräftige Ergänzung bereit, von Arnika bis Weihrauch finden Sie handfeste Tipps und Infos in „ Die Neue Pflanzenheilkunde für Frauen“ von Prof. Dr. Ingrid Gerhard im Zaber und Sandmann Verlag.

Dr.med. Gabriele Tille, Fachärztin für Allgemeinmedizin
Praxis für Naturheilverfahren in 61440 Oberursel

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