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Selbstmanagement mit NLP

Durch Selektion und Reduktion der Realität entwickelt jeder Mensch seine eigene „Wirklichkeit“. So entsteht im Laufe des Lebens ein Konzept des Ichs, das Selbstkonzept. Dieses Konzept ist immer ein Modell der Realität, d.h. es kann nie die Realität selbst sein, denn dann wäre es kein Modell mehr. Hier weiterlesen

Tipps zur Bewältigung von Krisen

Menschen neigen dazu, z.B. bei unerwünschten persönlichen oder gesellschaftlichen/politischen Entwicklungen sowie bei unerwarteten unangenehmen Ereignissen in ihrem Wahrnehmen, Denken, Verhalten und Sprechen eine pessimistische Grundhaltung einzunehmen und in einem Problemfokus zu versinken. Hier weiterlesen

Der Angst vor Terroranschlägen entgegenwirken

Die zunehmende Anzahl von Bedrohungen durch Terroranschläge nimmt weltweit zu. Auch fernab der eigentlichen Krisengebiete ist Gefahr durch Gewalt gegeben, wie viele Erfahrungen der letzten Monate und Jahre z.B. in Madrid und London gezeigt haben.

Angesichts der persönlichen Unmöglichkeit, diese Entwicklungen zu verhindern oder auch sich verlässlich davor zu schützen, stellt sich die Frage, wie man trotzdem glücklich leben kann, auch wenn solche „Bedrohungen“ da sind.

Wichtig ist es, den bedrohlichen Geschehnissen in der eigenen Phantasie möglichst wenig Raum für negative Eskalationen zu geben. Unser Gehirn läßt die Dinge größer werden, denen wir übermäßig Aufmerksamkeit schenken. So kann z.B. die ständige Beschäftigung mit drohenden Katastrophen zum dauerhaften Stimmungstief oder gar zunehmender Angst führen.

Daher ist es wichtig, den eigenen Geist nicht nur mit belastenden Tagesgeschehnissen zu füttern, sonder auch Raum für entspannende, motivierende und optimistische Phantasien/Imaginationen zu lassen, so daß ein Gegengewicht zu den Negativereignissen des Tages entsteht.

Und die weltweit umgehende Angst packt viele Menschen nur zu schnell. Lesen wir die Zeitung oder hören wir Nachrichten, dann ist es nicht verwunderlich, wenn Angst aufsteigt. Angst ist allerdings kein guter Begleiter auf dem Lebensweg. Angst engt den Lebensradius ein und verhindert ein erfülltes Leben.

„Fürchtet Euch nicht“, so lautet die Botschaft der christlichen Kirchen, die Worte „Fürchtet euch nicht“ kommen insgesamt über zwanzigmal im Neuen Testament vor.

Viele bekannte Schriftsteller haben sich mit dem Thema der Unkontrollierbarkeit des Lebens auseinandergesetzt: Bei J.P. Sartre kann man lesen: „Freiheit ist, wie wir mit den Dingen umgehen, die uns widerfahren“ und von Matthias Claudius stammt die Aussage: „ Wo das Bedrohliche größer wird, steigt das Rettende auch“.

Es wird also darauf ankommen, wir mit geistig und mental mit diesen Geschehnissen umgehen, damit sie uns nicht in einen inneren Bann werfen und damit die Täter zu ihrem Erfolg kommen, Schrecken und Angst unter den Menschen zu verbreiten, um Macht auszuüben.

So können wir uns – auch in unserem kleinen privaten Bereich – dieser Macht entziehen, indem wir jeden Tag das Gute in unserem Leben hochhalten. Dies hilft nicht nur uns und unserer Laune, es ist dann auch für unseren Lebenspartner, unseren Arbeitskollegen leichter, mit dem all den Bedrohungen in der Welt umzugehen.

Ein weitere Möglichkeit, den Bildern und den Bedrohungen um uns herum, nicht zuviel Macht zu geben, ist die Selektion dessen, was man schaut und liest. Nach den Nachrichten hilft vielleicht ein positives Gespräch mit Freunden oder Bekannten, als negativen Gedanken nachzuhängen.

Sollte man sich negativer Gedanken und der Angst nicht mehr von alleine entziehen können, können verschiedene NLP-Übungen oder ein NLP-Coaching helfen. Hier finden Sie Beispiele zu NLP-Übungen.
Sollten Sie noch Fragen zu diesem Thema haben, können Sie mich gerne kontaktieren: Bernhard Tille, E-Mail: info@nlp-hessen.de

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