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Tips

Tipps zur Bewältigung von Krisen

Menschen neigen dazu, z.B. bei unerwünschten persönlichen oder gesellschaftlichen/politischen Entwicklungen sowie bei unerwarteten unangenehmen Ereignissen in ihrem Wahrnehmen, Denken, Verhalten und Sprechen eine pessimistische Grundhaltung einzunehmen und in einem Problemfokus zu versinken. Hier weiterlesen

Leichter Abnehmen im Alltag

Viele Menschen, die abnehmen möchten, haben das Problem, dass sie das körpereigene Durstsignal mit dem Hungersignal verwechseln.

Eine einfache Regel, sich das Trinken anzugewöhnen und gleichzeitig weniger zu essen, ist es, eine halbe Stunde vor dem Essen ein großes Glas Wasser ( mindestens 0,3 l ) zu trinken. Der Magen wird schon leicht gefüllt und man ist schneller satt.
Wenn man das beachtet und sich auch angewöhnt, zwischen den Mahlzeiten Wasser oder Tee zu trinken, dann erwacht das natürliche Durstempfinden von alleine und man kommt gar nicht mehr auf die Idee, sich etwas Kalorienhaltiges in den Mund zu stecken.

Essen Sie generell Vollkornbrot statt Weißbrot: Die Verdauungsleistung verbessert sich und die Vollkornbrote werden langsamer vom Körper aufgenommen, machen damit also auch länger satt.

Wenn jemand abnehmen möchte, dann achtet er oft genau auf das, was er zu den drei Hauptmahlzeiten zu sich nimmt. Die Aufmerksamkeit erlahmt aber oft bei Stress oder zum Feierabend vor dem Fernsehen, wenn die Chipstüte oder die Schokoladentafeln winken.

Zum Knabbern eignen sich bestens Gemüsestreifen mit einem pikanten Joghurt- Dip. Auch eingelegte Gewürzgürkchen schmecken lecker und sind praktisch kalorienfrei.

Und noch ein weniger bekanntes kostenloses einfaches Rezept zum Abnehmen: Essen Sie stets mit Bedacht! Genießen Sie immer Ihr Essen. Verzehren sie deshalb alle Speisen stets bewusst langsam und geben Sie so Ihrem Gehirn die 20 Minuten, die es braucht, um Ihnen ein gesundes Sättigungsgefühl zu signalisieren. Wenn Sie diese kostbare Zeit am Tag mal wirklich nicht haben, wäre eine große Tasse Gemüsebrühe wunderbar, denn sie macht nicht dick, ist leicht verdaulich und hilft dabei, mal eine Mahlzeit auszulassen.

Abnehmen mit Köpfchen

Bevor eine Handlung vollzogen wird, erzeugt das Gehirn durch entsprechende Bilder und innere Kommentare ein Gefühl. Diese neuronalen Prozesse können bewusst sein; in der Regel laufen sie jedoch unbewusst ab. Aufgrund dieses Gefühls wird dann eine Entscheidung zu einer Verhaltensweise gefällt.

Positive, aber auch schädliche Gewohnheiten bestimmen unser unbewusstes Handeln. Diese unbewussten Gewohnheiten können alle Lebensbereiche betreffen; so auch unsere Ernährung. Auch die Ursache für ein bestehendes Übergewicht kann oft auf verschiedene Gewohnheiten zurückgeführt werden. Gelingt es diese Gewohnheiten abzulegen, dann ist es möglich, das Normalgewicht zu erreichen und auch zu halten.

Im Bereich der Essgewohnheiten heißt das, sobald über den Hunger hinaus gegessen wird, muss eine entsprechende neuronale Botschaft vorhanden sein, um überhaupt die normale Sättigungssperre zu übergehen.

In der Methode des Neuro-Linguistischen Programmierens (NLP) setzen Therapeuten an genau dieser Stelle der Gehirnkommunikation an, um Essgewohnheiten umzuprogrammieren.

Zusätzlich zu den psychologischen Methoden des NLP gibt es auch einfache Tricks, die den langen Weg zum Traumgewicht erleichtern:
– Wenn Sie wirklich mal Hunger zwischen den Hauptmahlzeiten verspüren, dann kann Ihnen eine Scheibe Vollkornbrot – belegt mit Putenwurst und ein paar Scheiben Gurken und Tomaten – zwischendurch helfen. In einer biologisch vollwertigen

Ernährung, und insbesondere auch beim Abnehmen sollten Sie generell Vollkornprodukte den Weißmehlprodukten vorziehen. Vollkornprodukte bringen nicht nur die Verdauung auf Touren; die langkettigen Kohlenhydrate in den Vollkornprodukten werden auch langsamer verdaut. Sie selbst bleiben also länger satt und der Insulinspiegel steigt kaum an, sodass Sie gut Fett verbrennen.

– Zum Knabbern zwischendurch oder abends vor dem Fernseher eignen sich Rohkoststreifen – z.B. mit einem pikanten Joghurt- Dip- viel besser als Chips. Noch effektiver ist es, abends nach dem Essen einen Verdauungsspaziergang zu machen, da vergehen die Gedanken an die Schokolade und die Chips wie von selbst.

– Es kommt nicht nur darauf an, was Sie essen, sondern wie Sie essen. Essen Sie stets mit Bedacht und in Ruhe! Genießen Sie immer Ihr Essen. Verzehren sie alle Speisen stets bewusst langsam und geben Sie Ihrem Körper die Zeit von mindestens zwanzig Minuten, um Ihnen das Sättigungsgefühl zu signalisierten. Ein einfacher Trick, um die nötige Zeit bei Tisch zu gewinnen: Wenn Sie jeden Bissen mehrfach kauen und den guten Geschmack der Speisen auskosten, dann essen Sie automatisch nur soviel wie Sie in diesem Moment wirklich benötigen.

– Bei uns Zivilisationsmenschen ist das Hungersignal viel stärker als das Durstsignal. Wenn Sie vor allem abends nach dem Essen noch mal Hunger verspüren, dann bereiten Sie sich einfach einmal einen Schlaftee mit Baldrian, Melisse, Hopfen, Lavendel und Johanniskraut. Sie können sich so einen Tee in Ihrer Apotheke zusammenstellen lassen.
Weitere Infos zum Abnehmen finden Sie unter Praxis Gewichtsreduktion.

Ressourcenorientierte Erziehung als wichtige Voraussetzung zur Lebensbewältigung

Im Bereich der Psychotherapie und des Coachings tauchen immer wieder Problemstellungen auf, die ihre Wurzeln in längst vergangenen Prägesituationen, teilweise bis zurück in die Kindheit, haben. Diese Bearbeitung früherer (verdrängter) ungelöster Lebenserfahrungen erweist sich teilweise als langer und steiniger Weg, da die „problematische Programmierung“ tief in das Unbewusste eingedrungen ist.

Viel einfacher wäre es, diese Gefahr von Fehlprogrammierungen möglichst frühzeitig zu erkennen und zu verhindern. Erwachsene können Kinder unterstützen, Fähigkeiten zur Lebensbewältigung zu entwickeln. Auch wenn die Eltern dazu nicht in der Lage sein sollten, hilft es immens, wenn andere Ressource-Personen ( lebenstüchtig, mitfühlend ) sozusagen als positive Modelle zur Verfügung stehen.

Jedes Kind brauchen Liebe und Zuneigung um ein starkes Ich ausprägen zu können. Je nach Entwicklungsstufe brauchen Kinder mehr oder weniger Körperkontakt, wollen schmusen oder umarmt werden. Auf der Basis dieses innigen Vertrauensverhältnisses bekommt das Kind mehrmals täglich Aufmerksamkeit und Sicherheit. Wie die jüngsten Forschungen zeigen, reichen dafür nur wenige Minuten täglich. Aus den Handlungsweisen und Einstellungen der Eltern bilden Kinder sich ihre eigenen Überzeugungen und Wertvorstellungen. So beginnen sie ihre Reise in die Erwachsenenwelt. Wenn Sie Ihrem Kind aufrichtig interessiert zuhören und mit ihm reden, fühlt sich das Kind beachtet. Das ist „wertvolle Zeit“ und die ist gut investiert! Die Grundlagen werden in den ersten sechs Lebensjahren gelegt. Aber auch danach gibt es noch viele Möglichkeiten die psychischen Kräfte und Bewältigungsfähigkeiten zu stärken.

Klare Regeln geben Kindern Orientierung. Regeln müssen verständlich sein und für die gesamte Familie gelten. Das Wichtigste daran ist, dass diese Regeln befolgt werden.
Bei Kritik ist zu beachten, daß nur die Verhaltensebene und nie die Identitätsebene angesprochen wird (Du bist….). Kinder haben dann das Gefühl, auch noch geliebt zu werden, wenn die Eltern mit bestimmten Verhaltensweisen unzufrieden sind.

Das Kind muss seine Grenzen ausloten dürfen, nur so kann eine gesunde Entwicklung stattfinden. Mit der Ausweitung der Grenzen gewinnt das Kind an Selbstvertrauen. Je weniger Eltern ihren Kindern zutrauen, desto ängstlicher werden diese, reagieren übervorsichtig, trauen sich nichts zu.

Der Perfektionsanspruch vieler Eltern, in allen Erziehungsfragen unbedingt immer alles richtig machen zu müssen, kann geradezu zwanghaft wirken. Wer erzieht, macht zwangsläufig Fehler. Und wer sich von dem Gedanken verabschiedet, unfehlbar sein zu müssen, wird in der Erziehung bestimmt mehr Freude für sich und für seine Kinder entdecken können. Wer sich selbst und anderen Fehler zugesteht, wird entspannter und gelöster mit Problemen umgehen und diese kreativer und konstruktiver lösen können.

Familienkonferenzen.
Für viele Familien hat es sich bewährt, ab einem gewissen Alter der Kinder, sogenannte Familienkonferenzen einzuführen. Auch um manchen Konflikten und Streitpunkten von vorne herein aus dem Weg zu gehen.
Als Themen für Konferenzen eignen sich alle Punkte, die die Familie beschäftigen, sei es die Verteilung der häuslichen Arbeiten, die Höhe des Taschengeldes, das Erledigen von Hausaufgaben oder die Planung des nächsten Urlaubs. Wichtig ist das alle Teilnehmer der Konferenz auch zu Wort kommen und gehört werden, niemand unterbrochen wird, jede Aussage gewürdigt wird, Entscheidungen gemeinsam getroffen werden und von allen getragen werden.

Weitere Infos finden Sie unter Psychotherapie auf NLP-Trainings Tille.

Gesprächsstrategien für wichtige Telefonate

Da telefonische Kontakte, gegenüber den persönlichen Treffen, nur über die auditive Ebene laufen, ist es wichtig einige Aspekte besonders zu beachten, um in Telefonkontakten erfolgreich zu sein. Hier finden Sie einige Tips für wichtige Telefonate:

1. Bereiten Sie sich mental und sachlich auf das Telefonat vor:

  • Positiver emotionaler Anker = lieben Sie Menschen, lieben Sie das Telefon, lieben Sie sich und Ihre Stimme.
  • Freuen Sie sich auf jede neue Stimme, die Sie am Telefon kennenlernen können. Stellen Sie sich vor, die für Sie wichtigste Person säße am anderen Ende. Lächeln Sie innerlich vor Beginn des Telefonats
  • Bereiten Sie wichtige Telefonate schriftlich vor. Legen Sie alle erforderlichen Unterlagen (incl. Papier und Stift) bereit.

2. Nennen Sie Ihren und den Namen Ihres Gesprächspartners immer deutlich.

3. Benutzen Sie mehrmals den Namen Ihres Gesprächspartners (der Name ist eines der wichtigsten Wörter im Leben).

4. Geben Sie dem Gegenüber die Gelegenheit, sich als der zu fühlen, der er gern wäre. Behandeln Sie ihn so, wie er im
besten Fall sein könnte.

5. Hören Sie aufmerksam zu. Stellen Sie Fragen. Seien Sie interessiert und geben Sie dem Gegenüber Zeit. Lernen Sie
mit den Ohren zu sehen.

6. Schreiben Sie sich wichtige Informationen auf.

7. Verlieren Sie nicht die für Sie wichtige Hauptsache aus den Augen, auch wenn der Gegenüber abschweift.

8. Sprechen Sie in angenehmer Geschwindigkeit, langsam, klar und deutlich und immer direkt in die Sprechmuschel.
Wenn Sie sich räuspern müssen, halten Sie kurz die Hand vor den Hörer.

9. Vermeiden Sie Hintergrundgeräusche sowie Parallelaktivitäten.

10. Führen Sie jedes Telefonat mit Freundlichkeit und fassen Sie zwischendurch die wichtigsten Punkte zusammen. So
hinterlassen Sie immer einen positiven, professionellen Eindruck.

11. Versetzen Sie sich in die Lage des Anrufers. Finden Sie Lösungen, zumindest Teillösungen. Neins wirken am
Telefon zehnmal ruppiger als im persönlichen Gespräch.

12. Sorgen Sie zuverlässig für die Erledigung oder Weitergabe der Informationen sowie für versprochene Rückrufe.

13. Bleiben Sie immer ruhig und gelassen sowie fair und respektvoll. Geben Sie niemals dem anderen die Macht, über
Ihre Stimmung zu bestimmen.

14. Beenden Sie jedes Telefonat mit einem klaren, in die Zukunft weisenden Abschluss und halten Sie das Resultat
schriftlich fest.

Weitere Informationen zu Kommunikation und Überzeugung finden Sie unter NLP Ausbildung

Strategien für erfolgreiche Beratungsgespräche

Um Menschen optimal beraten zu können, bedarf es einer vertrauensvolle Beziehung. Argumente brauchen eine gute Atmosphäre, um beim Gegenüber anzukommen. In vielen Bereichen in denen kommunikative Kompetenz unabdingbar ist, so z.B. im therapeutischen Gespräch, in dem es darum geht, Menschen für die Mitarbeit bei der therapeutischen Vorgehensweise gewinnen zu können, wird es hilfreich sein, Sprache zielgerichtet einzusetzen.

In der folgenden Auflistung finden Sie einige Anregungen für erfolgreiche Beratungsgespräche.

1. Begegnen Sie dem Gegenüber aus seiner „Wirklichkeit“. Versetzen Sie sich zu Beginn des Gesprächs in sein Weltmodell .

2. Gleichen Sie sich dem Gegenüber an, betonen Sie die Gemeinsamkeiten (Sprache, Ausdrucksweise, Stimmung, Gestik, Haltung).

3. Erkennen Sie durch die Augenstellung innere Verarbeitungsprozesse

Augen oberhalb der Sehachse = visueller Bereich
Augen links und rechts der Sehachse = auditiver Nereiche
Augen unterhalb der Sehachse = Gefühlsbereich, innerer Monolog

4. Hören Sie aktiv zu ( nonverbale Zustimmung: Kopfnicken, „Hm– Aha– Ich verstehe Sie“).

5. Sichern Sie durch die Paraphrase Übereinstimmungen ab („Habe ich Sie richtig verstanden…“ „Darf ich noch mal zusammenfassen…..“

6. Halten Sie auch mal kurze Schweigepausen aus anstatt übersteigert loszulegen.

7. Formulieren Sie positive Botschaften als Sie–Botschaften

Schlecht: „ Ich kann Ihnen zeigen“

Besser : „ Sie können sich davon überzeugen……“
„ ……für Sie geeignet.“
„…….wird Sie unterstützen….

8. Formulieren Sie Problembotschaften als Ich–Botschaften

Schlecht: „Ihre Aussage hat mich verwirrt.“

Besser: „Ich habe den Zusammenhang nicht verstanden.“

9. Vermeiden Sie komplizierte Satzverkettungen. Verwenden Sie eine klare, bildhafte Sprache mit kurzen Sätzen.

F.J.Strauß:“Man muss einfach reden, aber kompliziert denken, nicht umgekehrt.“

10. Vermeiden Sie polare Formulierungen

Speziell bei Einwänden und Bedenken des Kunden: Vermeiden Sie den Gesprächskiller „ja, aber“ (Jedes Ding hat
seine zwei Seiten).

Besser ist:

„Eine gute Frage, speziell dieser Aspekt……“
„Ja, genau, gleichzeitig ist es wichtig…….“
„Ich verstehe Sie, einerseits….., andererseits…..“
„Ein wichtiger Hinweis, zusätzlich…….“

Schlecht: „ Ja, aber…..“ Besser: „ Stimmt und gleichzeitig….“
Schlecht: „Entweder oder.“ Besser: „Sowohl als auch…………….“

11. Vermeiden Sie Nein`s. Drücken Sie negative Formulierungen positiv aus.

Schlecht : Besser:
Einwand Frage
Bisher nicht geschafft Bereits begonnen
Nichtssagend Neutral
Unfähig Für anderes geeignet

12. Verwenden Sie aktive Formulierungen anstelle von Konjunktiven

„Sie könnten profitieren“ „Ihr Vorteil ist…“
„Die Ersparnis dürfte sich“ „Sie sparen….“

13. Loben Sie den Gegenüber

„ Ein wichtiger Hinweis, Herr.X….“ „ Durch Ihre Anregung, Frau X….“
„ Ausgehend von Ihrer Idee, Herr.X.“ „ Eine gute Frage, Frau.X……..“

14. Setzen Sie den anderen nie ins Unrecht, um selbst Recht haben zu können
( Auf der einen Seite……..– auf der anderen Seite……… ).

15. Schlagen Sie nichts vor, sondern laden Sie ein, machen Sie Angebote.

16. Drängen Sie keine Standpunkte auf, sondern äußern Sie Wünsche, Bedürfnisse.

17. Klagen Sie nicht an, sondern äußern Sie Befürchtungen.

18. Geben Sie ungefragt keine Bewertungen ab, sondern sprechen Sie von Ihrer Wahrnehmung.

19. Beteiligen Sie die Gegenseite an der Lösung.

Wie können wir…..? Wie lange denken Sie………?

20. Sorgen Sie für einen guten Abschluß des Gesprächs. Präsentieren Sie hier Ihre Abschlußbotschaft, die Sie Ihrem Ziel näherbringt.

In NLP-Trainings werden Techniken für Berater systematisch geschult.

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