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Lebenslanges Lernen: Weiterbildungsförderung macht es möglich!

Fachkräftemangel, Wirtschaftskrise, persönliche Weiterentwicklung oder einfach nur Spaß am Lernen: Weiterbildungen sind gefragt wie nie.
Heutzutage reicht es nicht mehr eine Berufsausbildung oder ein Studium abgeschlossen zu haben, man muss sich konstant weiterbilden. Lebenslanges lernen ist das Motto und zwar durch Selbstinitiative.
Wichtig ist das lebenslange Lernen nicht nur für den Beruf und die Karriere sondern auch für die persönliche Weiterentwicklung: Auf dem Weg zum Traumjob müssen sich viele Menschen neue Fertigkeiten oder Wissen aneignen.

So praktisch und nötig Weiterbildungen auch sind, sie sind vor allem eins: teuer. Gerade für Menschen, die ihre Weiterbildung nicht von ihrem Arbeitnehmer finanziert bekommen, ist das ein wichtiges Kriterium bei der Entscheidung für einen Kurs. Aber auch der Zeitfaktor ist entscheidend: Wer Vollzeit arbeitet, hat zwar Zeit eine Fortbildung am Wochenende zu besuchen, aber ein Sprachkurs, ein Fernstudium oder ein mehrwöchiger Kurs sind schwieriger in einem vollen Terminkalender unterzubringen.

Finanzielle Förderung von Weiterbildung

Was viele aber nicht wissen, ist dass es zahlreiche Möglichkeiten zur staatlichen Förderung gibt, die die Kosten von Weiterbildungen unterstützen. Abhängig von der Fördermaßnahme, der Weiterbildung und der beruflichen Situation werden die Kosten oder Teilkosten übernommen.  Es gibt zahlreiche Förderprogramme, von der Agentur für Arbeit bis zum Europäischen Sozialfond. Einen Überblick über die Möglichkeiten zu finden ist schwierig, aber auf der Weiterbildungsdatenbank von Springest findet sich eine ausführliche Auflistung der Fördermöglichkeiten.

Dieser Beitrag wurde geschrieben von Eva Mattern, Content Editor bei Springest, der neuen unabhängigen Online-Plattform zum Vergleich von Fort- und Weiterbildungen.