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Frühjahrskur mit Löwenzahn

Viele Menschen sehen den Löwenzahn als Unkraut im eigenen Garten oder auf den wunderschön blühenden Frühlingswiesen. Das Wissen über die Heilkraft dieser Pflanze darf nicht verloren gehen.

Im Frühling entsteht in vielen Menschen das natürliche Bedürfnis, sich vom Ballast, den Schlacken des letzten Winters zu befreien. Eine Basenkur, ein Basenfasten kann wirkungsvoll mit dem frischen Löwenzahn unterstützt werden.

Die Blätter und Blüten können frisch wie ein Salat angewendet werden oder auch als Gemüse gekocht werden. Man kann diese Pflanzenteile auch trocknen, um sie als Tee zu verwenden.

Wie wirkt Löwenzahn?
Harntreibend, abführend, anregend auf die Sekretion von Bauchspeicheldrüse, Leber, Galle und Darm, appetitanregend und krampflösend.

Welches sind die Anwendungen für den Löwenzahn?
• Chronische Schwäche der Bauchspeicheldrüse
• Störungen der Gallensekretion
• Vorbeugung von Steinleiden, v. a. Nierengrieß und -steine
• erhöhte Harnsäurewerte
• Rheuma
• Neigung zu Verstopfung
• unreine Haut
• Appetitanregung

Bei Verdacht auf einen Verschluss der Gallenwege bzw. des Darms dürfen Sie Löwenzahnzubereitungen nicht anwenden, da es zu schweren Komplikationen, z. B. Koliken, kommen kann.