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Wie Sie Ihren Cholesterinspiegel auf natürliche Weise senken können

Cholesterin ist einer der wichtigsten Risikofaktoren für Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall. Daher wird in der schulmedizinischen Behandlung der Untersuchung und Behandlung von erhöhtem Cholesterin sehr viel Aufmerksamkeit geschenkt.

Die großen internationalen Studien zeigen, dass ein niedriges Cholesterin, wie es durch die Einnahme Lipidsenkern erreicht werden kann, die Risiken für Herz- Kreislauf-Erkrankungen deutlich senkt.

Gleichzeitig ist es für die betroffenen Menschen schwierig, sich vorzustellen, über Jahre oder womöglich Jahrzehnte einen Lipidsenker einzunehmen.

Sie suchen nach Alternativen im Bereich der Naturheilverfahren und der Ernährungsmedizin.

Mit vegetarischer Kost kann das Cholesterin um 10 bis 15 Prozent gesenkt werden.

Auch regelmäßiger Ausdauersport mit mindestens 3x pro Woche ½ Stunde sportlicher Betätigung trägt zu diesem Erfolg bei.

Immer wieder sieht man, dass ein erhöhtes Cholesterin in Phasen von lange anhaltender Stressbelastung zu messen ist. Daher können Entspannungsverfahren wie Yoga oder Autogenes Training die Werte positiv beeinflussen.

Neben der Ernährungsumstellung wirken Pflanzen wie Knoblauch oder Artischocke entweder als Lebensmittel oder in arzneilicher Form cholesterinsenkend.

Die vegetarische Ernährung garantiert einen angemessen hohen Ballaststoffanteil in der Nahrung, der hilft, dass das über die Leber und Gallenwege ausgeschiedene Cholesterin nicht mehr über den Darm rückresorbiert wird, sondern über den Stuhlgang ausgeschieden wird.

Pflanzenöle mit ungesättigten Fettsäuren (Olivenöl, Rapsöl und andere) senken den Cholesterinspiegel und versorgen gleichzeitig den Organismus mit den lebenswichtigen Omega-3-Fettsäuren.

Noch ein Wort zu dem erhöhten Cholesterinspiegel bei Frauen in den Wechseljahren:

Das Cholesterin ist ein Baustein für die Produktion der Hormone in den Eierstöcken. In der Menopause wird diese Produktion nach und nach ganz eingestellt und die Cholesterinbausteine sind sozusagen „übrig“ und kursieren nutzlos in der Blutbahn.

Hier ist die Aufklärung der Frauen sehr wichtig: wenn es sonst keine Risikofaktoren für die Entstehung einer Arteriosklerose gibt wie zum Beispiel Diabetes, Hypertonie oder Übergewicht, dann muss das erhöhte Cholesterin nicht medikamentös behandelt werden.

Ein gesunder Lebensstil mit bewusster Ernährung und Bewegung kann den weiblichen Körper nach den Wechseljahren gesund halten.

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