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Imaginative Techniken im Coaching

Im Coachingprozess ist es zusätzlich zu den kognitiven Techniken wie z.B. dem Sokratischen Dialog und weiteren Techniken wie Ziel- und Werteklärung, Strategiearbeit, die z.B. auch in der Verhaltenstherapie genutzt werden sinnvoll, die Vorgehensweise durch imaginative Techniken zu bereichern.

Wenn es darum geht, Erkenntnisse und Lösungen einzubeziehen, die durch bewusstes Denken nicht erzeugt werden können, macht es Sinn, durch Kontakt mit dem Unterbewusstsein des Klienten innere Bilder zu Ressourcenfindung zu nutzen und diese in die Entscheidungsfindung mit einfließen zu lassen.

Wichtig ist, mit dem Klienten, der meist keine Übung in Mentalarbeit bzw. sogar evtl. Ängste hat, sich den unbewussten Seiten seines Ichs zuzuwenden, vorher über diesen Arbeitsbereich aufklärend zu sprechen. Mentaltraining ist ganz klar von Psychotherapie oder auch esoterischen Praktiken abzugrenzen.

Viele bekannte Sportler nutzen Imaginationstechniken schon lange und haben damit großen Erfolg. Anfänge im Businessbereich waren in den 80-er Jahren verschiedene Formen des Brainstormings.

Jeder Mensch kann auf diese Weise sich nach und nach den inneren Landschaften des Unterbewusstseins öffnen und auf Entdeckungsreise gehen.

Tragfähige Lösungen basieren in der Regel auf Ganzheitlichkeit und dazu gehört nicht nur der Verstand sondern auch das Gefühl/die Seele eines Menschen.

Sich mit vergangenen Themen innerlich auszusöhnen, die Zukunft antizipierend in bester Weise mitzugestalten, den inneren Strömungen (dem inneren Team) Achtung zu schenken und in einer Ausbalanciertheit (z.B. Work-Life-Balance) an den Lebensprozessen zu beteiligen bringt Erfüllung, Sinnfindung und letztendlich auch Erfolg im Tun.