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Techniken für den spirituellen Weg

Der Begriff „Spirit“ kann übersetzt werden mit Atem oder Atem Gottes. Der Begriff Seele ist abgeleitet aus dem Wort „Spirit“. Ein spiritueller Mensch hat das Ziel, dieser göttlichen Verbindung in seinem Leben mehr Raum zu geben und sein Leben aus der Sicht des großen Ganzen zu betrachten.

Die Frage ist: „Wie finde ich den eigenen Weg in meine Form von Spiritualität?“ Welche Techniken dienen dem Ziel, die eigene Seele zu entdecken und die Verbindung zur göttlichen Ebene wieder spürbar zu machen.

Da Körper, Geist und Seele eine untrennbare Verbindung haben soll folgendes Wortspiel verdeutlichen, wie Ausgewogenheit auf allen Seinsebenen entstehen kann:

Medi-zin = den Körper in Balance zu bringen
Medi-ation = den Geist in Balance zu bringen
Medi-tation = die Seele in Balance zu bringen

Innere Harmonie gelingt am besten, wenn der Körper durch entsprechende Lebensführung in eine Balance findet und wenn wir im Geistigen hinter den alltäglichen Sorgen, das Essenzielle, das Größere, was hinter unserem Leben steht erkennen, wenn es gelingt, für einen Moment Abstand zu nehmen von den Erinnerungsfilmen, die unser Gehirn aufgrund unserer Erfahrung produziert, anstatt in Geschäftigkeit und Ablenkung zu flüchten.

Ein erster Schritt die Seele in Balance zu bringen besteht darin, die eigenen Gedankenprogramme zu unterbrechen, um für kurze Momente Ruhe und inneren Frieden zu erleben. So kann ein Zugang zum Göttlichen entstehen.

Es gibt hunderte von Techniken, sich selbst in eine Balance zu bringen. Die aus der Balance heraus entstehende Spiritualität ist jedoch nicht nur eine persönliche Erfahrung auf dem Sitzkissen sondern entsteht durch ein aktives einbringen in das reale Leben, sonst besteht die Gefahr, daß die meditativen Bemühungen in einem egozentrierten Autismus enden.

Fragestellungen sind: Womit fülle ich mein Leben? Was gibt mir Sinn? Zur Beantwortung dieser Fragen braucht es Zeit und Raum. Es ist nichts gegen Meditiationsretraets in Klöstern einzuwenden, hilfreicher ist es jedoch, das Leben selbst als Meditiation sehen zu können, in Alltagsmomenten innezuhalten, sich vorzustellen, jeden Moment so zu erfahren, als wäre es der letzte.

Zähneputzen, Autofahren , Rasenmähen alles kann in meditativer Haltung geschehen. Es geht immer darum, Kontakt aufzubauen mit dem Hier und Jetzt, in der der Gegenwart anzukommen, denn die ist alles, was im Moment real existiert.

Das Neuro-Linguistische Programmieren (NLP) bietet vielfältige Techniken, die Menschen helfen, in ihrer Mitte anzukommen und den Kontakt zum Wesentlichen zu finden. Hier finden Sie weitere Infos zu NLP Ausbildungen und NLP-Seminaren

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