by info on 9. September 2009
Herzlich willkommen im Institut für Kommunikation und Gesundheit, Bernhard Tille in Bad Homburg.
Über folgende Links finden Sie unsere Angebote im Bereich Aus- und Weiterbildung für NLP, Coaching, Heilpraktiker Psychotherapie und Homöopathie sowie unsere Informationen zu unserer Praxistätigkeit im Bereich Coaching, Psychotherapie, Naturheilverfahren und Homöopathie.
NLP-Ausbildungen Heilpraktiker Psychotherapie Ausbildung Weiterbildung Psychotherapie Ausbildung Homöopathie Praxis Coaching Praxis Heilpraktiker Psychotherapie Praxis Naturheilverfahren
Aufgrund meiner langjährigen Tätigkeit im Bereich Heilpraktiker Psychotherapie, NLP-Ausbildungen und Coaching sowie der Erfahrungen meiner Ehefrau Dr. med. Gabriele Tille im Bereich Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren und Homöopathie entstand die Motivation, an Medizin, Psychotherapie und Psychologie interessierten Menschen auf dieser Internetseite Möglichkeiten zur Information und zum Erfahrungsaustausch zu eröffnen.
Gern können Sie sich an uns ( info(at)nlp-hessen.de) wenden, wenn Sie interessante Informationen beisteuern oder auch anderweitig mit uns in Verbindung treten möchten.
Das Entstehen einer Massenpanik ist erst mal unabhängig davon, ob eine reale Gefahr gegeben ist oder eine solche Gefahr nur angenommen wird. Eine räumliche Enge in Verbindung mit der Empfindung, dass kein Fluchtweg offen steht, führt zu der Wahrnehmung von Bedrohung und ist in der Regel Voraussetzung für eine Massenpanik.
Auslöser kann z.B. sein, dass in einer größeren Menschenmenge etwas Unerwartetes bzw. Bedrohliches geschieht (z.B. eine Person stolpert, jemand schreit). Die erste Reaktion der Beteiligten, nach dem sozusagen die Panikstimmung im Kopf entstanden ist, besteht darin, dass eine natürliche Tendenz entsteht, sich Freiraum zu verschaffen. Leider kann dies zu Kettenreaktionen führen, speziell wenn mehrere Personen gleichzeitig diesem Impuls folgen; es entsteht immer mehr Platzmangel/Enge und die Panik breitet sich aus. Jetzt entstehen durch die unkontrollierten Bewegungskräfte ganz reale Gefahren, z.B. Quetschverletzungen im Brustbereich zu erleiden, und die Eskalation der Situation wird nahezu unvermeidbar.
Verstärker: Bei einer solchen Paniksituation werden gehäuft Stresshormone ausgeschüttet, was dazu führt, dass die Betroffenen vermindert Zugang zu ihren rationalen Kontrollzentren haben. Menschen verlieren in diesem Zustand auch vermehrt die Möglichkeit zu soziale verantwortlichem Verhalten, da der Verstand nahezu ausgeschaltet ist. Der Genuss von Alkohol oder anderen Drogen unterstützt diesen Effekt.
[weiterlesen …]
Baden oder Sandburgen bauen- für Kinder im Urlaub das Schönste. Doch gerade am Meer und in den Bergen brennt die Sonne besonders heftig. Eine aktuelle Umfrage der AOK hat ergeben, dass fast jedes zweite Kind unter 15 Jahren schon mindestens einen Sonnenbrand hatte. Und jedes dritte Kind darf auch mittags, wenn die UV-Strahlung am intensivsten ist, am Strand spielen! Und 28% aller Eltern, die meinen, etwas vorgebräunt zu sein, benutzen im Urlaub gar keine Sonnencreme oder einen sehr niedrigen Lichtschutz.
Die Haut von Kindern und Jugendlichen braucht besonderen Schutz. Denn bis zum 18. Lebensjahr bekommen sie die Hälfte der Strahlendosis ab, die sie in ihrem ganzen Leben erhalten werden. Gleichzeitig ist die Kinderhaut dünner und empfindlicher, die Schutzmechanismen nicht voll ausgeprägt.
Sonnenbrände und Lichtschäden sind bis zum 18. Lebensjahr besonders gefährlich, sie erhöhen das Risiko für spätere Erkrankungen an Hautkrebs.
[weiterlesen …]
In der heutigen Arbeitswelt sehen sich viele Menschen zahlreich erhöhten Anforderungen gegenüber. Die Zunahme von psychisch bedingten Krankheitstagen zeigt deutlich, dass die bisherigen Bewältigungmechanismen mit Stress umzugehen häufig nicht mehr ausreichen. Der Begriff Burn-Out hat, speziell in den Führungsetagen leider immer mehr an Bedeutung gewonnen.
Da sich die Umgebungsfaktoren häufig nich von heute auf morgen verändern lassen, hat der Einzelnen nur die Chance, seine persönliche Resilienz zu erhöhen. Hierunter versteht man die Fähigkeit von Individuen ressourcenorientiert mit belastenden Situationen (z.B. Misserfolgen, Unglücken, Notsituationen, traumatischen Erfahrungen, Risikosituationen u.ä.) umzugehen.
Jedem Menschen steht frei, die Welt und seinen Lebensweg so wahrzunehmen und zu deuten, daß er an der eigenen Wahrnehmung/Bedeutungsgebung erkranken oder gesunden kann. Speziell hinsichtlich des Immunsystems wurde im Rahmen der Psycho-Neuro-Immunologie nachgewiesen, daß Gedanken und Gefühle messbar unsere Abwehrstärke gegenüber Krankheiten positiv wie negativ beeinflussen. Optimismus und Selbstvertrauen sowie eine lebensbejahende und hoffnungsvolle Herangehensweise an die Erfordernisse des Alltags helfen dem Körper (speziell dem Immunsystem) leistungsfähiger zu sein, vor allem jedoch in seelischer Hinsicht die Ressourcen zu aktivieren, die zur Bewältigung gebraucht werden.
[weiterlesen …]
Generell ist eine Zunahme der Arbeitsunfähigkeit durch psychische Belastungen am Arbeitsplatz zu verzeichnen.
Die Bundespsychotherapeutenkammer meldet, dass inzwischen über 10% der krankheitsbedingten Fehltage auf psychische Erkrankungen zurück gehen. Wesentlich dabei ist die Feststellung, dass psychische Erkrankungen überdurchschnittlich lange Fehlzeiten verursachen.
Erstaunlich ist, dass in den Handwerker- und klassischen Arbeiterberufen seelische Erkrankungen nahezu 50% niedriger sind, als in den Dienstleistungsbranchen. Bei arbeitslosen Menschen allerdings ist die Zahl der psychischen Erkrankungen 3- fach so hoch ist, wie bei Erwerbstätigen.
[weiterlesen …]
Gesundheit und Wohlbefinden auzubalancieren erfordert in erster Linie eine eingehende Beschäftigung mit sich selbst.
Stets gilt es, die eigene Wahrnehmung, Kommunikationsmuster und gelebte Verhaltensweisen zu reflektieren, um Strukturen zu entdecken und um neue Wahl-und Lösungsmöglichkeiten im Umgang mit sich selbst und anderen zu entwickeln. Durch das NLP wird Ihnen eine Welt bewußt, die Ihnen eigentlich selbstverständlich ist: Ihre eigene Welt.
Viele Menschen sehnen sich von ganzem Herzen nach persönlicher Weiterentwicklung, nach Aufbruch zu neuen Ufern und nach langdauernder, stabiler Gesundheit. Der Traum vom besseren Leben ist so alt wie die Menschheit.
Was aber, wenn wir keine positiven Ziele haben, keine genaue, lebhaft erfahrbare Vorstellung davon, wie wir als glückliche, gesunde und erfolgreiche Menschen leben, aussehen, handeln und uns fühlen werden?
[weiterlesen …]
by info on 21. April 2010
Wachsende Zukunftsunsicherheit in Verbindung mit steigenden Anforderungen im Berufsleben führen bei vielen Berufstätigen vermehrt zu Versagensängsten.
Angst ist ja an und für sich eine völlig natürliche und auch sinnvolle Reaktion auf Bedrohungen, in diesem Fall ist jedoch folgende Problematik gegeben: Die empfundenen Bedrohung hat etwas Schleichendes, Diffuses. Es ist in der Regel kein direkter momentaner Auslöser zuordenbar. Es ist mehr eine chronisch werdenede Stimmungslage, die rational gesehen sich teilweise sogar als unsinnig erweits. Dunkle Wolken ziehen auf und können sich zu einem erheblichen Belastungspotenzial verdichten. Die Angst vor Kontrollverlust nimmt immer mehr Raum ein.
Gegenreaktionen in Form von Alkoholkonsum, Beruhigungsmitteln und ähnlichem lösen leider die Probleme nicht, sondern haben in der Regel mittelfristig Verstärkungscharakter. Aufgrund eines hohen Selbstbildes unbeschränkter Leistungsfähigkeit wird von den Betroffenen häufig versucht, die Anstrengungen zu erhöhen, um wieder Herr der Lage zu werden. Meist führt dies zu einer weiteren Überforderung mit der Folge stärker Erschöpfung und Schlafstörungen. Viele sprechen dann von einem Burn-Out-Syndrom.
[weiterlesen …]
Der Begriff Neurose bzw. neurotisch wird im allgemeinen Sprachgebrauch häufig unscharf verwendet. Dieser Artikel möchte einen Überblick geben, was in medizinischer Hinsicht unter einer Neurose verstanden wird.
Die seelischen Symptome einer Neurose zeigen sich z.B. in Depressionen, irrationalen Ängsten sowie Zwangsgedanken und Zwangshandlungen. Körperliche Symptome im Rahmen neurotischer Erkrankungen können sein z.B. Schmerzzustände (psychosomatische Störungen), Schlafstörungen, Ess-Störungen, sexuelle Störungen; natürlich muss hierbei eine körperliche Ursache fachmedizinisch ausgeschlossen werden.
Von neurotischen Erkrankungen sind in der BRD schätzungsweise über 15 Millionen Menschen betroffen. Es ist eine auffällig erkennbare Häufigkeit im 3. Lebensjahrzehnt (Erkrankungsgipfel im 20.-30. Lebensjahr), wobei festgestellt werden kann, dass das weibliche Geschlecht bei den meisten neurotischen Erkrankungen z.B. auffällig bei Angsterkrankungen, Depressionen, psychosomatischen Erkrankungen und Ess-Störungen häufiger betroffen ist.
[weiterlesen …]
In der Heilpraktikerprüfung eingeschränkt für Psychotherapie werden durch einen Multiple-Choice Test von 28 Fragen sowie eine mündliche Prüfung von 30 – 60 Minuten die Kenntnisse der Anwärterin/des Anwärters hinsichtlich psychiatrischer sowie psychotherapeutischer Kenntnisse überprüft.
Der Prüfungsablauf ist in dem Heilpraktikergesetz sowie den Richtlinien zur Durchführung des Heilpraktikergesetzes festgelegt. Der prüfende Amtsarzt will sich im Wesentlichen vergewissern, dass die Anwärterin/der Anwärter keine Gefahr für die Volksgesundheit (Gesetzeswortlaut) im Rahmen ihrer psychotherapeutischen Arbeit darstellt, d.h. den Patienten zumindest nicht schaden wird. Der Nachweis spezieller Therapieverfahren, über die die Anwärterin/der Anwärter verfügt ist in der Regel nicht Gegenstand der Überprüfung.
Um in der Prüfung erfolgreich zu sein, ist eine umfängliche Vorbereitung notwendig, da die Duchfallquoten sehr hoch sind. Bei der Vorbereitung ist vor allem wichtig, zu wissen, welche Prüfungsthemen aus der Psychiatrie und Psychotherapie prüfungsrelevant sind.
[weiterlesen …]
Früher war die Form der Beziehungsgestaltung in Europa weitgehendst von kirchlichen und staatlichen Moralvorstellungen geprägt. Viele Menschen unterwarfen sich diesen Vorgaben…oder akzeptierten, gesellschaftlich ein Leben als Aussenseiter zu führen.
In der heutigen Zeit sind diese früherer Vorgaben betreffend Beziehungsgestaltung für Viele nicht mehr attraktiv. Jeder ist aufgerufen, seine Beziehungsgestaltung eigenverantwortlich in die Hände zu nehmen. Allerdings fühlen sich damit die meisten Menschen überfordert. Ehen, Beziehungen, Lebensgemeinschaften werden aktuell laut Statistik immmer früher/schneller auch wieder beendet, meist mit großem Leid für alle Betroffenen. Die Singlehaushalte nehmen zu, Familien scheinen für Viele eine schlechte bzw. riskante Alternative zu sein.
Schon immer war die Entscheidung zwischen Autonomie und Hingabe (siehe Fritz Riemann: Grundformen der Angst) kein leichtes Thema. Basierend auf meinen Erfahrungen in der Paar- und Familientherapien möchte ich in diesem Artikel folgender Frage Raum geben: Inwieweit sind Kommunikation und emotionale Kompetenz Voraussetzung, damit Beziehung gelingen kann?
[weiterlesen …]
by info on 7. Februar 2010
Die ARBEIT AM TONFELD® – nach Prof. Heinz Deuser. Bildung für Hand und Gehirn – Eine Chance für “Pisa”? Entwicklungsförderung und eine „etwas andere Lernhilfe“
ARBEIT AM TONFELD® eine haptische Methode, zur Entwicklungsförderung, eine besondere Art von Lernhilfe und Schülerförderung. Sie wurde von Prof. Heinz Deuser in den 70er Jahren entwickelt und wird seitdem bei Kindern und Jugendlichen aller Altersstufen erfolgreich angewendet.
Sie wird eingesetzt bei Schul- und Lernschwierigkeiten, zur Förderung des emotionalen Aufbaus, zur Entfaltung von sozialer Kompetenz und Gruppenfähigkeit, sowie in schwierigen Lebenssituationen wie Trennung, Verlust, Schulwechsel und pubertären Krisen. Doch auch Erwachsene profitieren von der ARBEIT AM TONFELD® und können dadurch Ihr schlummerndes Entwicklungspotential entdecken und zum Tragen bringen.
Wie funktioniert die ARBEIT AM TONFELD®?
[weiterlesen …]